Blicke ins All - "ALMA" und "Weeb"

Bald schon, besser gesag im Jahre 2014, soll das neue Weltraumteleskop Hubble ersetzten und dessen Leistungen um ein vielfaches übertreffen. Der Name des neues Teleskop`s, "Weeb". Weeb hat mit seinem Durchmesser von 6,5 Metern die fast dreifache grösse von Hubble und hat dadur auch die möglichkeit weiter ins All zu schauen als jeh zuvor.

news.astronomie.info/sky201305/thema.html

https://www.pm-magazin.de/r/technik/unser-neues-auge-im-all

Tiefer Blick mit "ALMA"

ALMA ist ein internationales Projekt unter maßgeblicher Beteiligung der Europäischen Südsternwarte ESO und entsteht auf einem 5000 Meter hoch gelegenen Plateau der Atacama-Wüste in Chile. Bei seiner Fertigstellung im kommenden Jahr soll ALMA 66 Radioantennen umfassen, die über ein 16 Kilometer durchmessendes Gebiet verteilt sind. ALMA beobachtet im Bereich kurzwelliger Radiostrahlung mit Wellenlängen von 0,3 bis 9,6 Millimetern. Maercker und seine Kollegen haben ihre Beobachtungen mit 16 Antennen der noch im Bau befindlichen Anlage durchgeführt.

www.forschung-und-wissen.de/astronomie/teleskop-alma-in-chile-wird-eingeweiht-3571925/

www.zeit.de/wissen/2013-03/ALMA-Chile-Eroeffnung-Weltraumteleskop

Beschreibung ALMA, Auszug aus: www.weltderphysik.de/gebiet/astro/news/2012/alma-neues-teleskop-zeigt-seine-faehigkeiten/

ALMA Observatory: www.almaobservatory.org/

ESO: www.eso.org/public/belgium-de/

Gaja - Die grösste Weltraumkamera

Gaja und die vermessung der Milchstrasse.

www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article123110306/Groesste-je-gebaute-Weltraumkamera-ins-All-gestartet.html

www.zeit.de/video/2013-12/2951060598001/astronomie-weltraumteleskop-gaia-soll-die-milchstrasse-vermessen

DIe Frau auf dem Mars

Schon einige kuriose Fotos vom Mars und seine Landschaft sind bekannt. Unter anderem die angeblichen Pyramiden, das Affen ähnliche Wesen und seit neustem jetzt auch eine Frau.

buzz.oe24.at/spass/Frau-auf-dem-Mars-entdeckt/199557190

"Uhura" fast im All

Eine Reise ins All. Davon hat die Schauspielerin Nichelle Nichols, bekannt als Ltd.Uhura aus der Erfolgs-Scifi Serie Enterprise (Star Trek) mit Sicherheit schon viel geträumt, nun wird der Traum war. Nun gut, wirklich ins All wird es nicht gehen, aber die Stratosphäre ist auch was Doch diesmal nicht mit der Enterprise.

derstandard.at/2000020158241/Uhura-wird-in-die-Stratosphaere-aufbrechen

diepresse.com/home/leben/mensch/4792920/Lieutenant-Uhura-fliegt-nicht-ins-All-aber-fast

Einmal Mars und...nicht zurück?!

Eine Firma aus den Niederlanden sucht ab 2023 Freiwillige, die in einem 6 Milliarden Dollar Projekt zum Mars fliegen um dort eine Kolonie aufbauen. Doch eine Rückfahrt ist nich vorgesehenein. Das ganze Projekt wird von soll von etlichen Kameras begleitet werden und somit eine Art von BigBrother auf dem Mars werden. Auch das Auswahlverfahren ist nach dem Niederländer "Bas Lansdorp" zufolge angelaufen. Um die 10`000 Interessenten aus mehr als 100 verschiedenen Ländern hätten sich bereits bei ihm gemeldet, sagte der Show-Erfinder auf einer Pressekonferenz in New York.

www.welt.de/vermischtes/article115534325/Einmal-Mars-aber-nie-wieder-zurueck.html

www.heise.de/tp/artikel/38/38979/1.html

Tausende Bewerber für den "Mars-Trip"

bazonline.ch/wissen/technik/Ueber-tausend-Bewerber-fuer-MarsReise-ausgewaehlt/story/16021259

                              Der Mars in 60sek - Zeitraffer-Aufnahmen von Curiosity

Das Universum

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Sind wir wirklich die einzigen Lebewesen im Universum ?

Auch Wissenschaftlich gesehen ist die Möglichkeit auf Ausserirdisches Leben durchaus vorhanden, auch wenn die Definition von Leben hier schon beim Bakterium beginnt. Was aber jedoch die Entstehung höher entwickelter Wesen nicht unbedingt ausschließen muss, da auch auf der Erde das Leben einst mit Bakterien und begann. Und auch die als allgemein bekannten Bausteine des Lebens, Aminosäuren, wurden neben Eis schon auf dem Mars entdeckt. Auch unsere Vorstellungen von Ausserirdischem Leben nimmt teilweise ziemlich abstrakte und groteske Formen an, gerade in unserer heutigen Zeit sind diese Vorstellungen oft durch Filme und Videospiele geprägt. Aus Wissenschaftlicher sicht jedoch besteht eher die Möglichkeit das ein Ausserirdisches Wesen Menschenähnliche züge aufweist als das er dass Aussehen einer Figur eines Scifi Film`s hat. Denn nach unserem heutigen Wissensstand bestimmt Atmosphäre Erdanziehung usw. auch die Entwicklung des Leben`s und somit auch das Aussehen dessen. Und sowieso wäre es vermessen zu Glauben wir wären die einzigen Intelligenten Lebensformen in den Weiten des Weltall`s. Es gibt Galaxien von deren Existenz wir noch keine Ahnung haben, aber doch behauptet die Menschheit die Krone der Schöpfung zu sein. Und sogar führende Wissenschaftler gehen heute davon aus dass Leben im All existiert.

"Zu glauben es gäbe nur uns ist der Gipfel der Arroganz"

-Michio Kaku, Astrophysiker

Reise zum Mars

Schon nach den ersten erfolgen bemannter Mondmissionen war klar das dies nur der Anfang ist, und schon damals wurde der Mars als nächstes Ziel anvisiert. Schon viele konkrete Pläne wurden von Wissenschaftlern und Technikern vorgelegt, die jedoch vielfach an den gleichen Problemen der Umsetzung scheiterten. Angefangen von der Länge der Reise selbst über Ladung wie Nahrung und Treibstoff bis hin zu dem enormen Psychen Druck der auf der Besatzung lastet. Eines der größten zu bewältigenden Probleme stellt jedoch die Ladung des Treibstoffes und deren Verbrauch dar. Den der enorme bedarf an Treibstoff würde ein so gewaltiges Gewicht darstellen dass keine Rakete im Stande wäre sie anzuheben. Ein Amerikanischer Raumfahrtforscher (Robert Zubrin) jedoch hat vielleicht eine Möglichkeit gefunden diese Problem zu beheben und eine menge Gewicht einzusparen. Er schlug vor den Treibstoff für dem Rückflug direkt auf dem Roten Planeten zu erzeugen indem man ein unbemanntes Raumschiff mit kleineren Kernreaktoren zwei Jahre vor dem Start einer bemannten Mission zu dem Roten Planeten sendet. Zwei Jahre aus diesem Grunde weil solange die Reisezeit beträgt. Völlig eigenständig würde er die Energie für eine Fabrikationsanlage liefern, die aus mitgebrachtem Wasserstoff und Kohlendioxid aus der Marsatmosphäre Methan erzeugt, das sich hervorragend als Treibstoff eignen würde. Und wenn nach ca.2 Jahren die Anlage genug Erzeugnis hervorgebracht hätte, könnte der Start der ersten bemannten Mission erfolgen. Um an wichtige Informationen über den Psychischen Druck einer solchen Reise zu kommen starteten Weltraumforscher ein Experiment hier auf der Erde. Im Juni 2010 nach der Auswahl von sechs Männern schlossen sie diese in einem zur Raumfähre umgebauten Holzcontainer und Simulieren seit dem eine Reise zum Mars, also 520 Tage die die Testpersonen dort verbringen. So wie auch bei echten Missionen führen sie regelmäßig Reparaturen und Forschungen durch die den Tagesablauf einer solchen Mission simulieren sollen. Auch die Ernährung mit so genanntem “Astronautenfutter” und die Bekämpfung von Langeweile erfahren sie am eigenen Leib, ob sie nun Computerspielen oder Fitnessübungen machen, jede Abwechslung ist willkommen. Vor allem zweites, die Fitness spielt eine wichtige Rolle, den im Weltall beginnen sich die Muskeln, genauer gesagt das Knochengewebe, zurückzubilden. Von der NASA wurde das Projekt Mars anfangs noch auf das Jahr 2030 datiert. Jedoch ist mittlerweile bekannt das die NASA/ESA sich aus kostengründen vom dem Mars-Projekt etwas distanziert haben, so jedenfalls die öffentliche Stellungname. Neue Sonden sollen allerdings schon 2019 starten.

 
 

Der kleine Kerl vom Mars

Opportunity, Curiosity`s Vorgänger

Der Mars Rover “Opportunity” erkundet scho seit mittlerweile dem 7.Juli 2003 unseren roten Nachbar-Planeten. Er soll dort unter anderem nach spuren von Leben suchen, wobei hier die such auf Leben eher auf Mikroorganismen basiert.  Aber auch nach indirekten Hinweisen wie Wasser oder Eis, ohne das Leben nicht existieren könnte. Und tatsächlich, was anfangs noch für eine Ablagerung von Salz angesehen wurde, entdeckte der Rover das es sich in Wirklichkeit um Eis handelt. Und nicht genug, später wurden sogar riesige Seen aus Eis entdeckt und man spekuliert darüber ob es darunter Wasser gibt. Aber auch anzeichnen dafür, das zumindest irgendwann in der Vergangenheit Meere oder Seen existierten wurden gefunden. Die Mars Rover werden von der Erde aus gesteuert wobei ein Befehl an diese ca. 20min hin und 20min zurück braucht. Das gleiche gilt für Aufnahmen und solches. Eigentlich wurde „Opportunity“ für eine 92-tägige Mission gebaut. Mittlerweile arbeitet der Roboter seit acht Jahren. Trotz Gelenkverschleiß im Arm und kaputtem Reifen späht er den Mars aus. Er ist eine der größten Erfolgsgeschichten der Nasa. „Opportunity“ ist einfach nicht zu bremsen. Bald neun Jahre lang ist der kleine Rover schon auf dem Mars im Einsatz.Doch seine Zeit läuft so langsam ab und der Nachfolger steht schon fest, bzw ist mittlerweile schon auf dem Roten Planeten angekommen. Die Rede ist von "Curiosity", dem neuen Mars Rover.

Der mittlerweile nicht mehr so neue Mars-Rover "Curiosity" und seine Mission:

www.welt.de/themen/mars-rover/

Video zu "Curiosity":

www.youtube.com/watch?v=wAuo7VScXek

Mars-Rover - Opportunity`s Nachfolger Curiosity

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Elf neue Exo-Planeten entdeckt

Auf der Suche nach Leben auf fernen Planeten hat das Weltraumteleskop "Kepler" elf neue Planetensysteme entdeckt. Diese bestehen aus 26 Planeten in verschiedenen Größen, wie die US-Weltraumbehörde NASA mitteilte. Einige von ihnen verfügen über einen Radius, der anderthalb Mal so groß ist wie der der Erde. Andere übertreffen laut NASA dagegen noch den Jupiter, den größten Planeten unseres Sonnensystems. Fünfzehn dieser Exoplaneten liegen größenmäßig zwischen der Erde und dem Neptun.

Einige umkreisen ihren Stern alle sechs Tage, andere alle 143 Tage.Exoplaneten sind Planeten außerhalb unseres Sonnensystems. Das Weltraumteleskop "Kepler" sucht seit März 2009 mit der bisher größten Kamera die jemals in den Weltraum gebracht wurde nach einer zweiten Erde im All. Die nach dem deutschen Astronomen Johannes Kepler benannte Sonde kann mit ihrer 95-Megapixel-Kamera den leichten Dimmer-Effekt erfassen, der entsteht, wenn ein Planet von der Erde aus gesehen vor seinem Stern vorbeizieht.

https://www.krone.at/Wissen/Teleskop_Kepler_entdeckt_elf_neue_Planetensysteme-Suche_nach_2._Erde-Story-309613

Von Zeitreisen und dem Grossvater-Paradoxon

Viel wurde schon um die Vorstellung Zeitreisen herumgerätselt, auch die Wissenschaftler vertreten hier unterschiedlicher Ansichten. Doch die Möglichkeiten einer Zeitreise ist kein alleiniges Konstrukt unserer heutigen Zeit, seit jäh her beschäftigten sich die Menschen mit dem Phänomen der Zeit und auch der Reise durch eben diese. Schon die alten Sumer, die unter anderem auch an die Existenz von Außerirdischen Wesen (genannt Anunnaki) glaubten, zogen die Möglichkeit in Betracht dass Ihre „Götter“, die unter anderem auch die Anunnaki waren, aus einer anderen ihnen Fremden Zeit oder Ebene stammen könnten. Die am häufigsten vertretene Meinung über die Zeit besagt dass Sie eine Gerade Linie darstellt und daher Abweichungen nicht möglich sind, und auch Laut Newton gibt es nur eine Zeit und nur einen Raum, also auch nur eine Gegenwart. Einstein jedoch widersprach dieser Theorie, nach Ihm waren Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart genauso Real wie unser hier und jetzt. Die Zukunft würde schon jetzt existieren genau wie die Vergangenheit noch immer existieren würde. Doch auch wenn Einstein in der Theorie an die Möglichkeit der Zeitreisen glaubte, so bezog er dies nur auf die Reisen in die Zukunft, Reisen in die Vergangenheit seien seiner Meinung nach nicht möglich. Und dass aus dem einfachen Grund weil für eine Reise in die Vergangenheit mindestens das Tempo der Lichtgeschwindigkeit benötigt würde, und dass ist auch nach heutiger Wissenschaftlicher Sicht noch unmöglich. Denn die Meinungen gehen davon aus das nichts schneller als das Licht sei, also auch nichts schneller als die Lichtgeschwindigkeit. Auch die Erbauer von Sateliten werden mit einem ähnlichen Phänomen konfrontiert, denn Sie müssen jedes Mal berücksichtigen dass die Zeit bei den unterschiedlichen Geschwindigkeiten eines Sateliten auch unterschiedlich schnell ist, wobei es sich aber hierbei nur um hundertstel von Sekunden handelt. Aber dennoch, als das am häufigsten genannte und wahrscheinlich auch bekannteste Beispiel dass solche Reisen unmöglich sind wird meistens das Großvater-Paradoxon erwähnt. Das bedeutet, vorausgesetzt ich hätte es geschafft eine Zeitmaschine zu entwickeln und diese auch mit dem dementsprechenden Koordinaten zu programmieren, dass wenn ich in die Zeit meines Großvaters zurückreisen und dessen Tod verursachen würde, ich in dem selben Moment wo dieser stirbt  zu nichts verfallen würde. Denn somit währen meine Eltern sowie Ich nie geboren, und ich hätte diese Zeitreise auch nie unternommen, also, ein Paradoxon. Natürlich geht diese allgemein angesehene Theorie zurück bis hin zu Einstein und seiner Relativitätstheorie das die Zeit eine gerade Linie darstellt, und somit keine Abweichungen möglich macht. Doch ist die Zeit wirklich eine konstant gerade Linie ? Nicht alle glauben das, es gibt auch Wissenschaftler die anderer Meinung sind. Gehen wir davon aus das die Zeit keine gerade Linie ist. Es ist vielleicht etwas schwierig hier einen Erklärungsansatz zu schaffen, denn an dieser Stelle kommt auch die Thematik der verschiedenen Dimensionen ins Spiel. Einfach gesagt, jede von mir getätigte Handlung in der Vergangenheit die eine Veränderung der Zukunft auslöst schafft gleichzeitig eine neue Zeitlinie mit einer alternativen Entwicklung. Also eine art Parallel-Dimension. Nehmen wir nochmal das Beispiel vom Großvater-Paradoxon, aber gehen diesmal davon aus das nicht nur die Eine und gerade Zeitlinie existiert. Wir Reisen also zurück in das Jahr meines Großvaters und verursachen erneut einen Tödlichen Unfall, nur mit den Unterschied dass ich diesmal nicht verblasse, denn meine Handlung würde eine weitere Zeitlinie oder auch Parallel-Dimension erzeugen auf der sich nun eine Alternative Linie der Zeit entwickelt. Doch könnte ich danach auch in die von mir hervorgerufene Alternativ-Zukunft zurückreisen, ich befände mich doch ab jetzt in der von mir hervorgerufenen Zweitlinie, von der aus sich meine Zeit auf einer anderen Linie befindet. Nicht mit Sicherheit, denn durch dass die Zweite Linie erst nach dem Zwischenfall mit meinen Großvater entstand, habe ich lediglich die Start jedoch nicht die Zielkoordinaten. Ich habe ja meine Zeitmaschine mit dem Kurs der meinen Gegenwart, also der ersten Zeitlinie aus in die Vergangenheit geflogen. Und wäre ich doch irgendwie in der Lage aufgrund der Start Koordinaten auch dessen Kurs in die Zukunft festzulegen, würde ich dann nicht in einer Zukunft ankommen wo keiner jeh was von mir gehört hat und ich auch keine existente Familie hätte. Aber dann währe ich doch nichts weiter als ein von der Zeit erschaffenes loses Konstrukt, verloren in einer Fremden und doch mir vertrauten Zeit. Ihr seht, ein Paradoxon jagt das Andere, und auch die Theorie mit den mehreren Zeitlinien kann ganz schön kompliziert werden. Ob Zeitreisen nun möglich sind oder nicht, es ist ein Interessantes und nicht Enden wollendes Thema. Aber haben wir in unserer Menschlichen Geschichte nicht schon zu häufig erlebt dass auch gerade Wissenschaftler in Ihren Annahmen mal Irren können, denn Wissen ist nicht nur eine Frage der Intelligenz , es ist auch eine Frage der durch die Zeit gesammelten und weitergegebenen Erfahrungen und deren Entwicklung eines jeden einzelnen.

 

Instabiles Universum?

Wissenschaftler halten unser Universum für nicht stabil. Auszug:

"Physikalische Berechnungen zeigen, dass sich das Universum am Rande der Stabilität befindet. Physiker bezeichnen diesen Zustand als metastabil. “In ein paar Milliarden Jahren wird alles ausgelöscht”, so Lykken auf der Forschertagung."

www.forschung-und-wissen.de/astronomie/wissenschaftler-halten-das-universum-fuer-instabil-3571811/

 

                                  Astronomische App`s

                                                 Der besten fünf Astronomie App`s.

"Solar Walk"

Die App "Solar Walk",eine mit Informationen vollgepacktes App mit einer grossartigen Audiovisuellen Darstellung und grossem Umfang. Eine wirkliche Empfehlung ! Erhältlich im App-Store für IPhone und IPad. Auch sehr zu Empfehlen die App "Back in Time". Beide Programme sind vollständig auf Deutsch.

Test und Fazit:

https://itunes.apple.com/us/app/solar-walk-3d-solar-system/id347546771?mt=8

"Star Walk" und "Sky View"

Star Walk ist so ziemlich die gleiche App wie "Sky View". Durch das halten des Handy/Tablet z.b auf die Sonne oder einen Planeten erhält man Informationen über diesen/dieses. Die App enthält Massenweise an Informationen über die verschiedenen Planeten, Sternkonstellationen wie Sternzeichen (wo sie stehen, was sie bedeuten ect.) aber auch Mondphasen und eine Time-Travel Funktion für vergangene Planetare Ereignisse. Star Walk und Sky View liegen qualitativ so ziemlich auf der gleichen höhe und mit Sicherheit beide Empfehlenswert. 

Test und Fazit:

Star Walk: itunes.apple.com/de/app/star-walk-5-stars-astronomy/id295430577?mt=8 

Sky View: itunes.apple.com/de/app/skyview-free-explore-universe/id413936865?mt=8

"Redshift"

Redshift ist eine wirklich gelungene Astronomie App mit vielen Informationen und einer visuell schönen Darstellung die anders als in "Solar Walk" nicht nur das Sonnensystem, sondern das ganze Universum darstellt. Neben "Star Walk" (only iOS) ist Redshift eine Empfehlenswerte Alternative oder auch lohnenswerte Zweit-Anschaffung.

Test und Fazit:

itunes.apple.com/de/app/redshift-astronomie/id390436752?mt=8

"Back in Time"

Eine vollbepackte und Faszinierende App mit vielen Informationen und einer genialen Darstellung. Vom Urknall bis zu unserer heutigen Geschichte, alle Wissenschaftlich relevante Fakten präsentiert in schönen Bildern, Videos und gut verständlichen Texten. App vollständig auf Deutsch. Auch wenn Back in Time eigentlich keine Astronomie App ist so ist sie doch eine mehr als eine gelungene Sammlung an Wissen, das auch ein wenig über das Universum enthält. 

Test und Fazit;

https://itunes.apple.com/us/app/back-in-time/id450345693?mt=8

"Kepler" die App

Die Kepler App ist voll gestopft mit Informationen über Kepler selbst, Sterne, Exo-Planeten ect. Die Vielfalt an Informationen ist beachtlich und wird ergänzt durch Bilder und Videos, was leider anders als z.b in "Solar Walk" eine Internetverbindung benötigt. Abgerundet wird das ganze durch eine wirklich gelungene Karte des Universums. Diese ist zwar visuell nicht das gelbe von Ei, jedoch informativ und verständlich.

Test und Fazit:

 itunes.apple.com/at/app/kepler/id430616551?mt=8