Der Preis bestimmt dein Wert

                                                      http://www.animalliberationfront.com/

"3,3 Millionen geschlachteten Rindern verbluten in Deutschland pro Jahr. rund 300`000 Tiere davon bei bei vollem Schmerzempfinden"

Die lebende Ware

Auszug aus AnimalEquality;

"Weil die Betäubungsanlage nicht funktioniert hat, mussten zwei Jahre lang etwa 25 Prozent aller an den Jenaer Schlachthof gelieferten Tiere ihre eigene "Zerlegung" bei vollem Bewusstsein miterleben. Noch unglaublicher: Die Behörden wussten Bescheid, ernsthafte Konsequenzen gab es jedoch nicht"

www.animalequality.de/neuigkeiten/2016-03-31-betaeubungsgeraet-im-schlachthaus-2-jahre-lang-defekt

Tolstois Denken

"Fleischessen ist ein Überbleibsel der größten Rohheit. Der Übergang zum Vegetarismus ist die erste und natürlichste Folge der Aufklärung. Vom Tiermord zum Menschenmord ist es nur ein Schritt und damit auch von der Tierquälerei zur Menschenquälerei. Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben. Wenn Du keinen Menschen töten kannst,gut; kannst Du kein Vieh und keine Vögel töten, besser; keine Fische und Insekten, noch besser. Bemüh Dich, soweit wie möglich zu kommen. Grüble nicht, was möglich ist und was nicht. Tu, was Du mit Deinen Kräften zustande bringst. Darauf kommt alles an. Der Mensch müsse die Fleischnahrung aufgeben, wenn er sich moralisch weiterentwickeln wolle, denn außer der Aufregung der Leidenschaften infolge dieser Nahrung, ist dieselbe auch ganz einfach unmoralisch, weil sie eine dem Gefühl der Moralität widersprechende Tat, den Mord, erfordert, und weil sie nur von der Feinschmeckerei und Gefräßigkeit verlangt wird."

Lew Nikolajewitsch Tolstoi, 1828 - 1910

http://deu.anarchopedia.org/Leo_Tolstoi

http://www.quotez.net/german/leo_tolstoi.htm

Warum isst man als Vegetarier/Veganer etwas das Aussieht und schmeckt wie Fleisch?

Eine Sache die auf den ersten Blick etwas Paradox wirkt, und in einigen fällen auch ist. Doch diese "Warum" hat auch damit zu tun aus welchem Grund man persönlich Vegetarier/Veganer ist. Denn nicht jeder der kein Fleisch ist tut dies, wie die meisten, aus Moralischen /Ethischen Gründen. Es gibt unter anderem die sogenannten "Life-Style" Vegis, die eben nicht aus Moralischen oder Ethischen gründen auf Fleisch verzichten, sondern rein der Gesundheit wegen. Dann gibt es Spitzensportler die sogar ganz auf Vegane Ernährung umstellen um ihre Leistung zu optimieren. (Es ist mittlerweile nachgewiesen das sogar Gladiatoren im alten Rom eine rein Vegetarische kost erhielten) Oder auch nur Promis die ne Vegetarische/Vegane Phase haben weil es gerade so Hip und angesagt ist. In diesem sinne ist es auch nicht verwerflich wenn diese Menschen auf Produkte zurückgreifen die das aussehen und den Geschmack von Fleisch imitieren. Zumal ihr Essverhalten nichts mit Ethik zu tun haben. Und diese Menschen wollen ja im Prinzip auch nicht auf Fleisch verzichten, nein, sie wollen lediglich eine gesündere leichtere Variante von Fleisch, Fleisch Light sozusagen.Wieso sollte diese Leute also auf etwas verzichten was gesünder ist aber fast genau so gut schmeckt und aussieht wie das Original. Ok jetzt könnte man ja dazu sagen das sind ja im Prinzip keine so ganz richtigen Vegetarier. Doch das Wort Ansicht, Vegetarier/Veganer,  heisst lediglich auf Fleisch zu verzichten (Vegan hingegen heisst auf Tierische Produkte völlig zu verzichten: Milch, Käse, Eier ect.) und ist nicht an einen bestimmten Grund gebunden. Auch wenn man an dieser Stelle klar sagen muss das wer einen gesund funktionierenden Menschenverstand besitzt als erstes nur EIN Grund einfällt; "Ich esse kein anderes Lebewesen" Doch jetzt und hier geht es nicht um die Definition des Wortes, Nein, es geht um die Gruppe Menschen die aus Moralischer und Ethischer Überzeugung auf Fleische verzichten. Und genau hier wirkt das ganze etwas Paradox.

"Ich" verzichte auf Fleisch weil ich kein anderes Lebewesen essen will das genau so fühlen kann wie ich, "Ich" verzichte auf Fleisch weil wir kein Recht haben eine anderes Lebenwesen als Nahrungsquelle zu Missbrauchen, zumal diese Nahrungsquelle nicht mal mehr dem direkten Überleben gilt wie einst vor 10`000 Jahren und mehr. "Ich" glaube das jedes Tier (allgemein Lebewesen) das recht auf ein würdiges Leben hat/haben und nicht unter der Willkür dritter leiden sollte/n nur weil es die Doktrin eines Glaubens/Religion oder eine Gesellschaft so propagiert. Wenn ich als überzeugter Vegetarier ein Stück Fleisch sehe, ich mir vorstelle wie ich es essen würde, so kommt bei mir an erster stelle stehts ein Gefühl hoch, purer Ekel, Ekel gepaart mit unvertäntnis wie man überhaupt auf die Idee kommt die Leiche eines anderen Lebewesen zu essen. Nun sehe ich eine Vegetarische Wurst, oder auch ein Vegetarisches Stück Schnitzel, kommt mir nicht etwa der Gedanke "Cool, lecker das es das gibt", nein viel mehr und schon fast automatisch assoziiert man es mit dem was man aus Prinzip und Überzeugung ablehnt und verabscheut. Es richt nach Fleisch, es schmeckt nach Fleisch und sieht aus wie Fleisch. Und als Vegetarier aus Moralischer und Ethischer Überzeugung will man doch nichts vorgesetzt kriegen was einen an einen Braten, Wurst ect bzw totes Tier, erinnert. Wieso soll man also auf die Idee kommen mir so etwas auf den Teller klatschen? Nun, vielleicht ist es auch eine persönliche Entwicklung eine jeden einzelnen. Denn Vegetarismus ist vor allem auch eine Sache der persönlichen Entwicklung. Irgendwann kommt man als Vegetarier, oder auch Veganer, vielleicht an einen Punkt wo einem beginnen auch die Fleische-Ersatz Produkte zu nicht mehr zu schmecken, bzw immer an das eine Erinnern. Oder man beginnt sich zu Fragen; "Brauche ich als Vegetarier/Veganer ein Nahrungsmittel das riecht und schmeckt wie Fleisch?" Spätesten dann sollte man sich als zweites Fragen. 

Die Ware Tier

In den sehr frühen Zeiten der Menschheit schrieb der Mensch den Tieren oft göttliche wie auch magische Tugenden zu, man verehrte sie und sprach Ihnen die edelsten Charakterzüge nach. Löwe, Adler, Schlange, Falke und viele mehr waren für die alten Germanen, Ägypter, Azteken, Maya und etliche andere Stämme heilige und magische Tiere vor denen sie höchste Achtung hatten, auch wenn si unter anderem schon damals als Lebensmittel gebraucht wurden. Doch behandelte man die Tiere grösstenteils mit mehr Respekt, was auch mit dem damals gängigen Naturglauben gut zu schreiben ist. Ein Glaube, der in unserer heutigen Gesellschaft, gerade im Westlichen Teil, nicht mehr anzutreffen ist, geschweige den überhaupt noch ernst genommen wird. Denn in unserer Modernen Welt hat das Tier als Individuum das genau so ein Recht auf ein würdiges Leben hat, wohl keinen Platz mehr. Klar, wie gesagt, auch damals wurde das Tier als Nahrung angesehen, oder auch als Opfergabe, doch davon abgesehen hatte es noch etwas mehr seinen Wert als Lebewesen und der Mensch noch nicht den Entwicklungs und Wissensstand von heute. Doch ist es leider eine tragische tatsache das es einfach Menschen gibt die Freude daran haben andere Menschen oder eben auch Tiere zu Quälen, ernidrigen ect. Eben solche Menschen die auch ohne Wimpernzucken täglich im Schlachthofdas Bolzengerät ansetzen, ohne überhaupt auf die Idee zukommen das sie im Prinzip nur eines machen; Tägliches Morden für eine Fleischverfressene Gesellschaft im Namen des Kapitalismus. Doch die Entwicklung des Menschen verlief wohl zu einseitig. Wo wir in Technischer hinsicht wahre Höhenflüge machen sitzen wir was Moral und Ethik angeht noch immer in einem Ruderboot. Auch viele alte Kulturen wie die leider oft als Barbarisch dargestellten Germanen töteten nur das was sie zu leben brauchten, denn den Menschen war der Bezug oder auch ihr Verhältnis zur Natur noch von Bedeutung, und dass nicht nur in finanzieller Hinsicht wie heute in unserer Gesellschaft. Doch schon als das Zeitalter der Römer begann wurde begonnen das Tier mehr und mehr als Marktwirtschaftlicher Gegenstand zu sehen. Je mehr sich der Mensch seiner Meinung nach weiterentwickelte, Gesellschaftlich wie Kulturell, vergass er seinen Herkunft, hervorgegangen vor langer Zeit durch das zusammenspiel von Natur und dem was wir Gott oder das göttliche nennen. Aber alles was heute nicht im Zoo lebt oder ein Haustier ist hat seinen Wert als Individuum verloren und wird lediglich als verderbliche Lebend-Ware angesehen. Das Lebewesen Tier ist mehr und mehr zum Konsumgut verkommen. Sollte sich die Menschheit im Laufe der Zeit nicht weiterentwickeln, und das nicht nur in die eine Richtung ? Warum haben wir unsere ganzen positiven Eigenschaften die mit der Natur und Ihren Bewohnern zusammenhingen so einfach fallen lassen ? Wahrscheinlich weil der Mensch sich nicht nur zum guten weiter entwickelt hat, denn Weiterentwicklung ist nicht zwangsläufig auch positiv. Wir sollten lernen den begriff Leben/Lebewesen nicht nur über den Menschen zu definieren. Auch viele Leute meinen noch immer, das wir Fleischliche Nahrung brauchen wie die Luft zum atmen, doch auch wenn unser Geist sich nicht in allem weiterentwickelt hat, unser Körper hat es. Denn es ist mittlerweile durch langjährige Untersuchungen Wissenschaftlich bewiesen, das der Menschliche Organismus kein Fleisch mehr für die Entwicklung braucht wie einst am Anbeginn der Menschheit. Den Körper und somit auch seine Organismen habe sich im laufe der Menschlichen Evolution weiterentwickelt. Auch viele Magen und Darmkrankheiten sind heutzutage auf zu häufigen Fleischkonsum zurückzuführen. Und sogar Hausärzte empfehlen um Körperlich Fit zu bleiben nur einmal in der Woche Fleisch zu essen. Das Argument, man könne ohne Fleisch ja kaum noch was essen/kochen ist schlichtweg an den Haaren herbeigezogen und zeigt auch wie wenig Wille zur Veränderung in der Gesellschaft ist. Ob im Asiatischen, Indischen oder auch anderen Ländern beträgt der Fleischkonsum gerade mal ein drittel des Westen, ohne an Fleisch-Entzug zu sterben. In vielen dieser Länder kommt lediglich einmal die Woche eine grössere Fleischmahlzeit auf den Tisch. Und Überraschung, auch dort Leben noch alle.

Das Tier blieb von der moralischen "weiterentwicklung" des Menschen weithin "verschohnt"

Keine Frage, es gab eine Zeit in der der verzehr von Fleisch das überleben sicherte und vor allem der Evolution des Menschlichen Organismus diente. Doch schon nach dem unsere Vorfahren Ihre Höhlen verließen, begannen Städte zu bauen, Ackerbau und Viehzucht zu betreiben, konsumierten die Menschen Fleisch nicht mehr in dem gleichen ausmass wie Ihre Vorväter. Klar, der Grund war keineswegs Tierliebe, eher der Preis des Produktes war ausschlaggebend dafür. Denn schon ca.1000v.chr konnten sich viele Menschen im alten Rom lediglich einmal die Woche eine Fleischmahlzeit leisten. Sicher, es gab auch die reiche schlemmende und meist dekadente Oberschicht, doch der grossteil der "normalen" Bürger waren Soldaten, Arbeiter und Bauern. Und dies zieht sich über die gesamten Jahrhunderte. Und die Menschheit entwickelte sich weiter auch mit wenig Fleisch auf dem Teller. 

Die Evolution des Menschen ist mittlerweile soweit fortgeschritten das der menschliche Organismus keine Fleischliche Nahrung mehr bedarf. Mehr noch, mittlerweile hindert uns der regelmäßige und übertriebene Konsum von Fleisch an der eigenen Physischen und vor allem an der Psychische weiter Entwicklung. "Fleischfressen ist ein Überbleibsel reinster Rohheit", wie auch schon Tolstoi treffend erkannte. Unser Organismus ist nicht mehr der selbe wie vor zehntausenden von Jahren, der Darm ist neben dem Gehirn eines der Dinge im menschlichen Körper die sich am meisten verändert, sprich weiterentwickelt hat. Und die meisten Darmkrankheiten sind heutzutage auf übermäßigen Fleischkonsum zurück zu führen, was mittlerweile schon viele Ärzte bestätigen. Gerade der moderne Mensch ist nicht mehr für den täglichen und übermäßigen Konsum von Fleisch geschaffen. Die Organismen die im menschlichen Körper Fleisch für die weiter Entwicklungen benötigten sind mittlerweile weit genug entwickelt um darauf zu verzichten. Es war unsere moderne Gesellschaft, die vor knapp 150 Jahren zur Zeit der Industrierevolution damit begann das Fleischfressen wieder mehr und mehr zu propagieren. Und Fleisch wurde auch mehr und mehr zu Wirtschaftsfaktor. Und natürlich zeigte damals ein gut genährter Bauch auch von einem gewissen Wohlstand des gesättigten, der Bauch war sozusagen das "Statussymbol". Doch Fleischpropaganda hin oder her, die normale Mittelschicht und gerade die hatte weiterhin einmal in der Woche ein totes Tier auf dem Teller. Die Unterschicht hingegen konnten froh sein alle paar Wochen mal ein stück Fleisch zum fressen zu bekommen. Und heute, in einer mehr als je Kapitalistisch geprägten Gesellschaft ist das Tier als reines Lebend-Produkt nicht mehr wegzudenken. Fleisch ist da nur eine der Facetten. Gerade in der westlichen Welt hat das Tier seinen Status als Lebendes Individuum, das recht auf ein würdiges Leben, verloren. Und auch wenn es in einigen Ländern wie China oder Indien immer wieder zu den schrecklichsten Tiermisshandlungen kommt, haben die Menschen, die noch Tierliebe empfinden, noch eine viel ursprünglichere Art mit Tieren umzugehen. Was sich auch vielfach in Glauben derer widerspiegelt, wo Tiere mehr sind als blosse ersetzbare Lebendware.  

Thema Schlachthof: Es ist mittlerweile Wissenschaftlich bewiesen und bestätigt, das sich Angst und Stress auf die Qualität und teilweise sogar den Geschmacks des Fleisches auswirkt. Angst und Stress setzt im Körper bestimmte Botenstoffen in hohen Mengen aus die sich im Fleisch ansammeln und für den Menschlichen Organismus schädlich sind. Und Angst und Stress sind genau die Dinge die ein Tier vor dem Schlachten empfindet. Die werden nicht sanft Eingeschläfert wie noch einige Dussel tatsächlich denken. Eine Kuh, Schaf oder Schwein das beispielsweise die in den vorgesehene Schlachtraum geführt wird um danach mit einem Kopfschuss durch ein spezielles Bolzengerät hingerichtet zu werden, sieht davor noch die Blutverschmierten und aufgehängten wie auch schon teilweise ausgeschlachteten Körper Ihrer früheren Wiesengenossen. Tiere sind nicht so Blöd wie noch leider viele Denken, auch eine Kuh, Schwein, Schaf oder was auch immer realisiert in diesem Moment was Sache ist. Es sieht nicht nur seine von Blut tropfenden geschlachtete Artgenossen, es nimmt die für ihn bedrohliche Stimmung war, es hört wie die verschiedenste Machinen Arbeiten, Lärm machen, zusätzlich die Angst schürren, es hört die Stimmen und Schreie seiner Artgenossen, es riecht das Eisenhaltige Blut seiner getöteten Artgenossen, eindrücke die sich nicht nur in die Seele schneiden, sondern im wahrsten Sinne des Wortes im Fleisch ablagern. 

Doch im Prinzip führt das ganze doch auf eine einzige Frage hin: Haben wir als Menschliches Individuum, das an sich Recht von unrecht unterscheiden kann, Werte wie Moral und Ethik kennt, überhaupt noch das Recht ein anderes Lebendes und fühlendes Wesen als Nahrungsquelle zu Missbrauchen?! Einer Nahrungsquelle die nicht mehr wie vor Zehntausenden Jahren dem Direkten überleben oder der weiterentwicklung dient. Nochmal, der Mensch braucht KEIN Fleisch mehr um sich gesund und ausgewogen zu Ernähren. Im Gegenteil. Wie gesagt, sogar Ärtzte bestägen mittlerweile das übermässiger Fleischkonsum schädlich ist. Und kein Fleisch zu essen, also Vegetarier zu sein, heisst noch lange nicht man müsse sich nur aus Gemüse und Körner Leben. Vegetarier sind keine Veganer. Doch viele Menschen können sich gar nicht mehr vorstellen ohne Fleisch eine vernünftige Mahlzeit zu machen. Also haben wir überhaupt diese Recht? Leider würden viele Menschen dies mit Ja beantworten, mit teilweise mehr als Idiotischen Argumenten wie; "Gott schuf das Tier für den Mensch als Untertan und Nahrungsquelle"oder damit das bestimmte Tiere keine grossen Seele haben. Wie abartig verblödet KRANK ist das bitte.

Schwein gerne, Hund nein Danke 

Viele Menschen ärgern sich darüber, und eigentlich ja auch zurecht, das in anderen Ländern wie zum Beispiel China, Indien ect. Tiere verspeist werden die bei uns als Haustiere gehalten werden, angefangen von Hamster und Meerschweinchen bis zu Hunden und Katzen. Klar keine Frage, es ist mehr als grässlich, aber sieht mal man vom äusseren der jeweiligen Tieres ab, sollte doch hinter dem Fell für jeden Fleischesser auch nur ein Stück Fleisch stehen. Aber ein im Schmutz suhlendes Schwein ist halt nicht so hübsch wie ein niedlich Spielendes Kätzchen oder Hündchen. Nochmal, es ist grässlich und Abartig, doch für die jeweilige Kultur ist dies das gleiche wie wenn wir im Westen unser Schwein fressen. Und auch wenn es auf den ersten Blick noch schrecklicher Wirkt das die z.b einen Hund essen, ist es keineswegs schrecklicher als wenn wir unser Schaf oder Pferdefleisch fressen.. Ein Schwein ist genaue so schlau wie ein Hund, kann genau so zutraulich sein und auch bestens Dressiert werden. Genau so wie ein Pferd oder ein Schaf. Mit dem einzigen Unterschied das es für die meisten kein Ansehnliches Tier ist, (abgesehen von Pferden ect.) es ist meist dreckig, wühlt im Schlamm um stink. Und dieser Unterschied reicht um zu sagen "Du hast dein Wert nur als Nahrungsquelle"?! Im Prinzip sind Fleischesser die sich Hand-umkehrt darüber aufregen das in eben solchen Ländern Haustiere verspeist werden nicht mehr als Heuchler, die sich Ihre Moral und Ethik selbst zurechtschneidern. Klar sollte ein Mensch im Bereich Moral und Ethik frei in seinen Entscheidungen sein, doch hat alles in einem gewissen Rahmen und eine gewissen norm.

Die Ware Tier

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Ärzte gegen Tierversuche

Wir brauche in unserer heutigen Zeit keine Tierversuche mehr um Wirkungsvolle Medikamente herzustellen, doch wie alles in unserer heutigen Zeit dreht sich auch hier alles nur ums Finanzielle. Und das Leben eines Tieres hat seinen Wert als Individuum oder gar Lebewesen in unserer Gesellschaft schon lange verloren, da wird der Wert lediglich noch in Kilogramm gemessen. Ärzte gegen Tierversuche ist eine Seite die die Alternative gegen Tierversuche aufzeigt und noch vieles mehr.

http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/

 

Zum fressen lebend gekocht

Unglaublich aber leider traurige Wahrheit, das lebend kochen von Tieren, und das nicht nur beim Hummer.

www.change.org/petitions/stop-cooking-live-animals?utm_campaign=action_box&utm_medium=twitter&utm_source=share_petition

Die Industrie hat kein Platz für Moral

"Wissen und Respekt vor der Natur unserer Haustiere". Die ist der Leitsatz der Futtermittelfirma "Royal Canin". Doch genau diese Firma sponsert nach neusten Erkenntnissen Bärenkämpfe in der Ukraine. Dabei sind nicht nur die Bären die Opfer, sondern auch die Hunde die die Aggresivität des Bären schüren sollen. Viele dieser Hunde kommen schon bei "Training" ums Leben. Na dann mal Danke für den "Respekt".

www.20min.ch/ausland/news/story/20107237

Erhöhtes Gesundheitsrisiko durch rotes Fleisch

Carnitin in rotem Fleisch lässt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ansteigen.

www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/erhoehtes-gesundheitsrisiko-durch-rotes-fleisch-9016964.php

Walfang in Südkorea

Südkorea hat bei der Internationalen Walfangkommission bekannt gegeben der Walfang wiederaufnehmen zu dürfen, natürlich nur zu Wissenschaftlichen Zwecken. Schlimm genug das es eine legale Kommission gibt die über das Leben oder eben nicht Leben dieser Meeressäuger entscheidet. Und ob die Wale für Wissenschaftliche zwecke eingesetzt oder nur als Nahrung verbraucht werden macht hinterher keinen Unterschied mehr. Immer mehr Tierarten sind vom Aussterben bedroht, Arten die schon in den nächsten Jahrzehnten nicht mehr überdauern werden. Was machen wir Menschen wenn es irgendwann keine Tiere mehr gäbe ? Heisst es dann beim Metzger um die Ecke; " Ich hätte gerne 20gramm gut gebräunter Spanier und noch fünf Japaner-Rippchen".

http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2012-07/walfang-suedkorea

http://www.stern.de/wissen/natur/walfang-in-suedkorea-jagd-auf-meeressaeuger-beginnt-von-neuem-1851960.html

 

Im Namen der Kunst

Ziemlich krank auf was für Ideen dei Menschen gerade im Namen der Kunst kommen. Zwei Studenten haben nun per Internet-Vote das Leben eines Schafes in deren Hände gelegt. Immerhin muss dazu gesagt werden das die Jungs von Anfang an eine Absprache mit Peta hatten wo sie die Unversehrtheit des Schafes garantieren. Auch wenn die Zahlen für Norbert sprechen (47% zu 53%), wirkt es trotzdem komisch, denn das Umfrageergebnis hätte auch gegen Norbert das Schaf ausfallen können. War es überhaupt eine reelle Abstimmung oder wurden die Zahlen zwecks Absprache mit der Peta manipuliert. Wie auch immer, für Publicity haben die Jungs gesorgt. Und auch Finanziell war es kein Reinfall, den die Selbstgemachte Guillotine wurde für sage und schreibe 1,5Millionen Euro an einen Ausländischen Sammler verkauft.

http://www.rp-online.de/kultur/kunst/muss-schaf-norbert-sterben-1.2832940

http://www.focus.de/fotos/schaf-norbert-steht-nichtsahnend-hinter-dem-kunstwerk-die-guillotine_mid_1073812.html

Gestresste Königspinguine

Königspinguine, ihr Lebensraum wir durch den Klimawandel schon immer kleiner. Doch auch die mittlerweile vielen Touristen und Forschen machen ihnen zu schaffen. Eben solche Forscher haben entdeck das Königspinguine sich mehr gestresst durch Touristen fühlen als angenommen. Viele der Tiere haben einer stark erhöhten Herzschlag, was sich Stress-bedingt auch auf die Nachkommen bzw. auf die Geburt bezieht. Sie "müssen" ihre natürlichen Brutplätze aufgeben weil gerade Touristen ihnen immer näher rücken. Einige Tiere haben daher die Fortpflanzung für diese Jahr schon eingestellt.Und dann gibt es natürlich noch den Idioten-Tourismus, Leute die alle Tiere anfassen müssen, Eltern die ihren Kinder erlauben den Pinguinen nachzurennen und ihren Müll an jeder Ecke liegen lassen.

http://www.focus.de/wissen/diverses/nicht-an-menschen-gewoehnt-antarktis-touristen-und-forscher-stressen-koenigspinguine_aid_780187.html

 

Gib mir dein Fell !

Immer noch werden Tausende von Tieren getötet damit Reiche Damen und Herren Ihren Dekadenten Lebensstil mit Pelzmänteln repräsentieren können. Nur eine Aussage die diese Dekadenz unterstreicht ist jene aus einer im N24 ausgestrahlten Dokumentation über die Pelzindustrie und ihre Machenschaften wo eine ältere Rieche Dame zu Worten gab, “man soll sich doch nicht so anstellen, den schließlich haben ja auch schon die Neandertaler Pelze getragen“. Eine Aussage, die lediglich die Vorurteile gegenüber dieser Gesellschaftsschicht einmal mehr bestätigt und ansonsten einfach nur von einer gewissen Dummheit zeugt. Und damit sei nicht die Dummheit im herkömmlichen Sinne gemeint. Sicherlich, es gibt auch Reiche Menschen die dies nicht unterstützen und auch dagegen vorgehen, nur leider sind diese Leute noch zu wenige. Es ist nun mal diese Schicht der Gesellschaft die ein solche Industrie erst mit am Leben hält. Aber was will man schon von Menschen erwarten dessen Lebensinhalt aus Botox und Schönheits-OP`S besteht. Ein Tapferer Mann der sich gegen solch Lebensverachtenden Industrien stellt ist Jan Pfeifer, ob gleich immer wieder versucht wird Ihn Mundtot zu machen Blick er steht‘s nach vorn. 

http://www.nackte-wahrheit.com/aktuelles.html