Veraltete Vorstellungen

 

Ein kontroverser Bericht

 

Muss es wirklich sein das wegen Verfehlungen einzelner ein ganzes Volk darunter zu leiden hat, sollten wir nicht die Zeiten hinter uns haben von dem das handeln weniger das Schicksal vieler betrifft. Länder wie zum Beispiel die USA verstecken sich nur zu gerne hinter einem mehr als 200 Jahre alten stück Papier das sie Verfassung nennen, verfasst mit den Werten, Gesetzten und Vorstellungen einer damaligen Zeit. Wie ein Erwachsener der krampfhaft probiert seine alten Kinderschuhe anzuziehen und ihm dabei vollkommen egal ist wenn es schmerzt und Verletzungen verursacht. Sicher, das bewahren von Traditionen gibt uns vielleicht eine Gewisse Sicherheit, ein Gefühl etwas über die Zeit hinaus zu kontrollieren, und das in einer Welt wo ohne Kontrolle das gesamte System zu brechen droht. Doch es ist einerlei eine Tradition bewahren zu wollen oder einfach krampfhaft an alten Gewohnheiten festzuhalten. Die USA ist unter anderem das Land mit den meisten Kirchen, Synagogen ect, ganze 90% der Amerikanischen Bevölkerung sind Gläubig, gehen jedes Wochenende und mehr in die Kirche. Gerade der Südteil der Staaten brüstet sich gerne mit der nähe zu Gott, und an willigen Mitglieder fehlt es ihnen bei weitem nicht. Doch stehen nicht in der Bibel auch Dinge wie “du sollst nicht töten“, oder “liebe deinen nächsten”, aber die Auslegung der USA ist eher “du sollst nur töten wenn es deine Regierung verlangt” und “liebe deinen nächste, außer er hat eine andere Hautfarbe”. Und leider sind auch die Südstaaten, die den Größten Anteil an Rassistischen Vereinigungen aufweisen.Bei einer im TV ausgestrahlten Dokumentation über Nationalsozialistische Vereinigungen in den USA gab ein Mitglied einer solche Gruppierung zu Worte, er würde sich sehr freuen wenn wieder eine “leichte” Form der Sklaverei eingeführt würde. Bei einer weitern Dokumentation über die Todesstrafe sagte eine 26 Jährige Einwohnerin von Texas, sie fände die Giftspritze zu “Human”, den nach ihrer Meinung nach müsse er richtige Schmerzen verspüren. Und ihre bekannte nebenan fügte hinzu, ja am besten genau so wie früher. Zwei weiter Personen, zwei ältere Herren die sich gerade bei Friseur aufhielten meinten auch sie würden es begrüßen wenn der Verurteilte wenigsten die gleichen Schmerzen empfände wie das von ihm gewählte Opfer. Genau solche Aussagen sind es die denn ruf diese Landes noch zusätzlich verschlechtern, und darunter zu leiden haben meist immer die Minderheiten wie zum Beispiel die Atheisten zu nur zu gerne noch ausgeschlossen werden. Der Mann kriegt keine Arbeit, die Frau bekommt keine Freundinnen und der kleine wird in den wenigsten Schulen überhaupt angenommen. Nationalsozialistische Demos vor dem Capitol werden durch die Staatsmacht und die Verfassung die ja auch auf der Meinungsfreiheit basiert geschützt, egal ob sie Jugendlichen ihre Braune Ideale und verquere Weltanschauung einimpfen wollen, die Hauptsache ist die freie Meinung wurde ein weiteres mal geschützt, ob sie nun dazu verleitet den Menschen nach seiner Hautfarbe zu beurteilen sei nebensächlich. Es gibt schon viele Menschen die den richtigen weg in diesem Land sehn, doch leider gibt es noch zu viele die ihnen Steine in eben diesen Weg legen. Doch wenn weiterhin solche Regierungen entstehen wie die Bush Regierung dann werden neue Wege wohl noch nach lange nicht bestritten.

Töten aus Langeweile

Sergeant Calvin Gibbs, ein bis dahin unauffäliger Sergeant, führte zwischen dem Jahr 2009 und 2010 einen US-Infanterie Einheit der sogennanten “Fifth Stryker Brigade” in Afghanistan an. Das es aber nach eigener Aussage der Einheit bei den Patrouillen leider keine “Action gab, töteten Stg.Gibbs und vier seiner Untergebenen drei unschuldige und unbewaffnete Zivillisten, mit darunter das Kleinkind einer ansässigen. “Sie hätten das Morden wie einen Sport betrieben”, urteilten die Richter gestern den 15. November in Seattle. Die Soldaten schossen perfider weise auch Fotos der Leichen und nahmen Gegenstände derer als Trophäen an sich, darunter auch Goldzähne. Das braune Regime lässt Grüssen. Einer der Soldaten berichtete, “dass Ausreißen des Zähne habe sich angefühlt wie wenn man einem Hirsch das Geweih abreist”. Nur eine der Aussagen die lediglich ein weiteres mal die Menschenverachtend sicht solcher Personen aufzeigt. Trotz all diesen Vorfällen sprach einer der Angeklagten bis zum Schluss von normaler Kriegsführung. Drei weitere Angeklagte besonnen sich und erklärten sich für Schuldig. Sie gaben auch zu beiden von Ihnen unschuldig getöteten Granaten und Pistolen hinterlegt zu haben um den anschien eines Gefechts zu erwecken. Das es trotz allem in der USA doch noch ein wenig Gerechtigkeit gibt zeigt das Urteil diese Prozesse`s und deren Richter die die taten von Stg.Gibbs als Landesverrat und Menschenverachtend ansahen.

 
                                                   Der Durchsichtige Bürger

 

Von Republik und Demokratie

Der begriff Republik leitet sich von dem Lateinischen Wort “res publica” ab, was “Gemeinwesen” oder “öffentliche Sache” bedeutet. Idealerweise sollte in einer Republik die Politik auch eine öffentliche Sache sein und die Macht in den Händen aller Einwohner liegen. Tatsächlich jedoch definiert sich Republik nur als Staatsform, in der die Führung gewählt wird und die Gewalt in den Händen einer Gruppe des Staates und nicht in dessen Volke liegt. Bei einer solchen machthabenden Gruppierung kann es sich aber auch um eine einzelne Partei handeln, wie es im kommunistischen Ostblock der Fall war und leider in vielen Afrikanischen Staaten immer noch der Fall ist. Auch Staaten die von einem Religiösen Gremium bestimmt werden bezeichnet man als Republik.

Als Erfinder der Demokratie gelten die alten Griechen bzw. die Einwohner Athens. Ab dem 7.Jahrhundert v.Chr. wurde der Stadtstaat nicht mehr von Königen und Königinen, sondern von Angehörigen der führenden Adelsfamilien regiert. Doch nach und nach konnte auch die Bevölkerung ein mitspracherecht durchsetzen. Es dauerte aber bis zur Zeit des Perikles (493-429v.Chr) bis Bürger aller vier Vermögensklassen Zugang zu den wichtigen Staatsämtern hatten. Aber auch danach blieben Frauen, Sklaven und Bürger auswärtiger Herkunft ausgeschlossen, so dass nur geschätzte 20% der Athener die “Volksgewalt” ausübten. Trotzdem beklagten Philosophen wie Aristoteles dass Demokratie eine Herrschaft des Pöbels sei, er wünschte sich wieder mehr Privilegien für Reiche und Gebildete. Und auch wenn es noch eine lange Zeit dauerte, wurde hier der Grundstein für die Demokratie gelegt.