Möglichkeiten einer Zeitreise

07.10.2011 01:34

 

Viel wurde schon um die Vorstellung Zeitreisen herumgerätselt, auch die vielen Wissenschaftler sind hier unterschiedlicher Ansicht. Doch die Möglichkeiten einer Zeitreise ist kein Konstrukt unserer heutigen Welt, seit jäh her beschäftigten sich die Menschen mit dem Phänomen der Zeit und auch der Reise durch eben diese. Schon die alten Sumer, die unter anderem auch an die Existenz von Außerirdischen Wesen (genannt Anunaki) glaubte, zogen die Möglichkeit in Betracht das Ihre „Götter“, die auch die Anunaki waren, aus einer anderen ihnen Fremden Zeit stammen könnten. Die häufigste Meinung über die Zeit besagt das Sie eine Gerade Linie darstellt und daher Abweichungen nicht möglich sind, und auch Laut Newton gibt es nur eine Zeit und nur einen Raum, also auch nur eine Gegenwart. Einstein jedoch widersprach dieser Theorie, nach Ihm waren Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart genauso Real wie unser hier und jetzt. Des weiteren würde die Zukunft jetzt schon existieren genau wie die Vergangenheit noch immer existieren würde. Doch auch wenn Einstein in der Theorie an die Möglichkeit der Zeitreisen glaubte, so bezog er dies nur auf die Zukunft, Reisen in die Vergangenheit seien seiner Meinung nach Unmöglich. Und dass aus dem einfachen Grund weil für eine Reise in die Vergangenheit mindestens das Tempo einer Lichtgeschwindigkeit benötigt würde, und dass ist auch nach heutiger Wissenschaftlicher Sicht noch unmöglich. Denn die Meinungen gehen davon aus das nichts schneller als die Lichtgeschwindigkeit sei. Auch Erbauer von Satteliten werden mit einem ähnlichen Phänomen konfrontiert, denn Sie müssen jedes Mal berücksichtigen das die Zeit bei den unterschiedlichen Geschwindigkeiten eines Satteliten auch unterschiedlich schnell ist, wobei es sich aber nur um hundertstel von Sekunden handelt. Aber dennoch, als das am häufigsten genannte und wahrscheinlich auch bekannteste Beispiel dass solche Reisen unmöglich sind wird meistens das Grossvaterparadoxon erwähnt. Das heißt, vorausgesetzt ich hätte es geschafft eine Zeitmachine zu entwickeln und diese auch dementsprechend zu programmieren, dass wen ich in die Zeit meines Großvaters zurückreisen und seinen Tod verursachen würde, ich in dem selben Moment wo dieser stirbt auch zu nichts verfallen würde. Denn somit währen meine Eltern sowie Ich nie geboren, und ich hätte auch diese Zeitreise nicht unternehmen können, also ein Paradoxon. Natürlich geht diese als allgemein angesehene Theorie zurück bis hin zu Einstein und seiner Relativitätstheorie das die Zeit eine gerade Linie darstellt, und eigentlich somit auch Reisen in die Vergangenheit macht. Wenn man, wie gesagt, von dieser Theorie ausgeht. Doch ist die Zeit wirklich eine konstant gerade Linie ? Nicht alle glauben das, es gibt auch Wissenschaftler die anderer Meinung sind. Gehen wir davon aus das die Zeit keine Gerade ist. Es ist vielleicht etwas schwierig hier einen Erklärungsansatz zu schaffen. Denn an dieser Stelle kommt auch die Thematik der verschiedenen Dimensionen ins Spiel. Einfach gesagt, jede von mir getätigte Handlung in der Vergangenheit die eine Veränderung der Zukunft auslöst schafft gleichzeitig eine neue Zeitlinie mit einer alternativen Entwicklung. Also eine Paralleldimension. Nehmen wir nochmal das Beispiel vom Grossvaterparadoxon, aber gehen diesmal davon aus das nicht nur die Eine und gerade Zeitlinie existiert. Wir Reisen also zurück in das Jahr meines Großvaters und verursachen erneut einen Tödlichen Unfall, nur mit den Unterschied das ich diesmal nicht verblasse, denn meine Handlung würde eine weitere Zeitlinie oder auch Paralleldimension erzeugen auf der sich nun eine Alternative Linie der Zeit entwickelt. Doch könnte ich danach auch in die von mir hervorgerufene Alternativzukunft zurückreisen, ich befände mich doch ab jetzt in der von mir hervorgerufenen Zweitlinie, von der aus sich meine Zeit auf einer anderen Linie befindet. Nicht mit Sicherheit, denn durch dass die Zweite Linie erst nach dem Zwischenfall mit meinen Großvater entstand, habe ich lediglich die Start jedoch nicht die Zielkoordinaten. Ich habe ja meine Zeitmaschine mit dem Kurs der meinen Gegenwart, also der ersten Zeitlinie aus in die Vergangenheit geflogen. Und wäre ich doch irgendwie in der Lage aufgrund der Startkoordinaten auch dessen Kurs in die Zukunft festzulegen, würde ich dann nicht in einer Zukunft ankommen wo keiner jeh was von mir gehört hat und ich auch keine existente Familie hätte. Aber dann währe ich doch nichts weiter als ein von der Zeit erschaffenes loses Konstrukt, verloren in einer Fremden und doch mir vertrauten Zeit. Ihr seht, ein Paradoxon jagt das Andere, und auch die Theorie mit den mehreren Zeitlinien kann ganz schön kompliziert werden. Ob Zeitreisen nun möglich sind oder nicht, es ist ein Interessantes und nicht Enden wollendes Thema. Aber haben wir in unserer Menschlichen Geschichte nicht schon zu häufig erlebt dass auch gerade Wissenschaftler in Ihren Annahmen mal Irren können, denn Wissen ist nicht nur eine Frage der Intelligenz , es ist auch eine Frage der durch die Zeit gesammelten und weitergegebenen Erfahrungen und deren Entwicklung eines jeden einzelnen.