Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters

Spontane Selbstentzündung - Der brennende Rahul

Spontane Selbstentzündung. Die meisten mögen von diesem Phänomen schon gehört haben, Erklärungen dazu gibt es einige. Von Unfällen über erhöhten Gas-Ausstoß über die Poren bis zu übernatürlichen Erklärungen. Doch was all diese Fälle gemein haben ist, das nur das verbrannte Opfer Feuer fing, jedoch nichts in der näheren Umgebung. Wer sich jedoch mit der Anatomie des Körpers auskennt weiss das ein Menschlicher Körper wenn er verbrennt, er durch sein Fetthaltiges Gewebe wie ein Kerzendocht abbrennt. Dies verursacht durch die vergleichsweise geringe Hitze keine Schäden in der näheren Umgebung. Soviel erstmal zur Spontanen Selbstentzündung. Denn in Indien ist mit dem kleinen Rahul wiedermal dieses Phänomen aufgetaucht. Der kleine war gerade mal neun Tage alt, als er nach Aussage der Familie auf einmal zu brennen Begann. Doch Rahul brannte nicht nur einmal, nein, ganze viermal wurde er schon ins Krankenhaus gebracht weil er sich spontan entzündete. Die behandelnden Ärzte gehen im Fall des kleinen Rahul davon aus das sein Körper zu viel Methan produziert und diese dann über die Poren frei lässt. Hierbei reiche schon eine Zigarette in der Nähe um Rahul zu entzünden. Mehr dazu im Artikel.

www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/Das-Raetsel-um-den-selbstbrennenden-Rahul-16706887

www.n24.de/n24/Mediathek/videos/d/3341362/indisches-baby-geht-in-flammen-auf.html

Den Geiern vorgeworfen - Bestattung mal anders

Der Tod an sich ist schon nichts mit was man sich gerne befasst, umso weniger noch geht es um einen bekannten oder verwandten. Umso wichtiger ist es Angehörigen, ihre verstorbenen mit Respekt und in Würde zu bestatten. Und klar, bei den verschiedenen Religionen und Glaubensrichtungen ergaben sich im Laufe der Geschichte die verschiedensten Bestattungsmethoden. Viele ähneln der unseren, einige verwundern oder verschrecken uns und wiederum andere sind aus unserer Westlichen Sicht aus einfach nur Grausam oder haben mit Respekt vor dem Toten nicht mehr viel zu tun. Nun was braucht man bei uns zur Bestattung? Eigentlich nicht viel, ein Friedhof, ein Sarg und meist ein Priester. Doch andere Länder, andere Sitten…oder manchmal auch keine Sitten. Was brauchen also die Menschen im Tibetischen Hochland zur Bestattung? Auch nicht viel. Erst mal einen besoffenen Priester, ein Beil oder Küchenmesser und einen Menschenfressenden Vogel. Unter der Himmelsbestattung (Sky Burials) oder auch der Luftbestattung versteht man erst mal das Verstreuen der Asche während des Fluges aus einem Ballon heraus, wie es auch bei uns in Europa praktiziert wird. Doch einige Länder wie Tibet oder Mongolei praktizieren diese Bestattungsmethode, genauer gesagt die Luftbestattung, in einem sagen wir mal etwas anderen Ausmaß. Was bei uns schon mindestens Störung der Totenruhe wäre oder wahrscheinlich sogar als Leichenschändung Straf-Rechtlich Konsequenzen hätte gehört in anderen Ländern zum normalen Bestattungs-Alltag. Im kargen und kühlen Hochgebiet von Tibet beginnt eine solche Zeremonie mit dem sogenannten "Tomden", einem Tibetischen Priester der sich vor der Zeremonie im wahrsten Sinn des Wortes mit Alkohol zuschüttet und die Aufgabe besitzt den Toten erst fachgerecht zu entkleiden um ihn anschließend zu, und das hört sich jetzt vielleicht nicht schön an, zu Entbeinen und Auszuweiden. Begleitet von Priesterlichen Sprachgesängen und meist nur mit einem zugegeben Scharfen Beil oder Küchenmesser bestückt beginnt der Tomden die Leiche zu zerteilen und die Organe den Geiern vorzuwerfen, die dann nach Verzehr, so der Glaube, die Seele des verstorbenen ins Jenseits geleiten. Während die Geier sich nun freudig diesen Überresten zuwenden, tritt der Tomden zunächst zurück und beginnt dann mit dem Zerstückeln des Skeletts, während er den Geiern immer wieder einzelne Teile zu wirft.  Die verbleibenden Knochen werden schließlich pulverisiert und mit Tsampamehl und dem Gehirn des Verstorbenen vermischt um sie anschließend wie auch das vorherige Fleisch den Geiern zu offerieren. Über die ganze "Zeremonie" hinweg zitieren mehrere Priester ihre heiligen Mantras und beten in Sprachgesängen. In den seltensten Fällen sind und wollen Angehörige der Verstorbenen bei diesen Zeremonien dabei sein, was aber auch durchaus nachzuvollziehen ist. Jedoch zeigt dies auch dass einige Angehörige und gerade Jüngere nicht mehr ganz einverstanden sind mit dieser Methode, jedoch meist keine andere Möglichkeit der Bestattung haben da Brennholz so gut wie kaum vorhanden ist und es für Gräber zu Steinig und durch die Kälte der Boden auch vielfach gefroren ist. Zusätzlich kommt auch der Traditionelle Druck der Gemeinschaft hinzu, eine Gemeinschaft die jedoch das Überleben in diesem Hochgebirge erst ermöglichen. Nun gut, jeder der zuvor noch nie davon hörte wird wahrscheinlich ein wenig geschockt sein und sich erstmals Fragen; „Wo bleibt hier bitte der Respekt vor dem Toten?" Der Tibeter würde jetzt wohl sagen; „Der Tote benötigt den Respekt nicht mehr, er ist Tot und seine Seele ins Jenseits getragen." Es ist und bleibt einfach eine Tradition die für uns "Moderne" Menschen nur schwer zu verstehen ist. Leider verurteilen wir zu schnell Dinge die wir nicht verstehen oder uns auf den ersten Blick Sinn oder eben Respektlos erscheinen. Für uns jedoch bleibt dies auf den ersten, manchmal auch noch auf den zweiten und dritten Blick, eine ziemlich Grausame Art der Bestattung.

Das Unglück am Djatlow-Pass

Zehn Studenten des Ural Polytechnischen Instituts brachen am 27. Januar 1959 zu einer Skitour auf, kein einziger überlebte. Später gefundene Tagebucheintragungen erlaubten es, den Weg der Gruppe zu rekonstruieren. Demnach erreichten die Teilnehmer am 31. Januar den Rand einer Hochebene und wollten am nächsten Tag einen Pass überqueren. Allem Anschein nach hatten sie vor, ihr Nachtlager auf der gegenüberliegenden Seite zu errichten. Offenbar wurden die Studenten von irgendwas oder irgendwem verfolgt, verloren dabei in einen Schneesturm die Orientierung und kamen von ihrem Weg ab. Was man später fand waren nur noch Ihre entsetzlich entstellten Leichen und die erschreckenden Aufzeichnungen in Ihren Tagebüchern. 

www.qicknews.de/Forum/viewtopic.php?f=10&t=227

www.territorioscuola.com/wikipedia/de.wikipedia.php?title=Dyatlov-Pass-Ungl%C3%BCck

Glybera - Das teuerste Medikament der Welt

Menschen die unter der Krankheit LPLD leiden dürfen kein Fett zu sich nehmen und erkranken oft an den Bauchspeicheldrüsen. Und hier setzt das teuerste Medikament der Welt an. Es ersetzt das fehlende Stück im Gen-Puzzle und heilt so Menschen mit der Feinstoffkrankheit "Lipoprotein-Lipase-Defizienz", kurz LPLD. Das Medikament "Glybera" ist das erste Gentherapie-Medikament das in der westlichen Welt zugelassen wurde. Eine Behandlung mit diesem Medikament kostet 1,2Millionen Dollar, doch für die Menschen danach beginnt ein neues Leben.

http://richtigteuer.de/2015/01/05/teuerstes-medikament-der-welt/

www.zeit.de/zeit-magazin/2016/02/medikamente-krebs-hexavar-markt-neuheit-risiko

Apokalypse bis auf weiteres ausgefallen

Es war einmal....Der 21.12.2012, er kam, er blieb, für ganze 24h und verabschiedete sich dann  wieder. Glaubte man damals all den Propheten und Wahrsager so sollten wir jetzt eigentlich entweder in einer Apokalyptischen Hölle eines wütenden Minderheiten-Hassenden alles bestrafenden Antichristen sein, als bis zum Atom zerfallene Teilchen durch die weiten selbst konstruierter schwarzer Löcher fliegen oder von einem riesigen Kometen-Raumschiff (Nibiru) geführt von Kapitalitischen Echsen-Wesen gefoltert, vergewaltigt und versklavt werden, während alle reinen Seelen von Rosa nach Blumen Duftenden Kätzchen in die nächste Dimension von Zuckerwatte und Glückseligkeit aufsteigen sollten. Das und noch vieles mehr sollte geschehen...doch der Wahnsinn der Welt drehte sich weiter. 

Der Glaube an die Apokalypse von 2012 basierte hauptsächlich auf den Überlieferungen das der jetzige Zyklus des Maya-Kalender am 21. Dezember 2012 endet. Doch es endet lediglich der 5.Zyklus des Mayakalendars, der nach alt herkömmlichen Überlieferungen der beginn eines neuen Zeitalters ist, ein Zeitalter der Vorschritte und Weiterentwicklung. Bis her hatte die Wissenschaft, offiziell, nur Kenntnis über die fünf Zyklen. Doch im Frühjahr 2012 wurde in Guatemala bei Ausgrabungen ein noch älterer Abschnitt des Kalenders entdeckt der über das 5.Baktun (Zyklus) hinausgeht, der also nicht einen Zyklus von 3600 Jahren, sondern ganzen 7000 Jahren umfasst.  Selbst unter den Mayas ist die Theorie des Weltuntergangs nicht unumstritten  Denn der Maya Kalender läuft in Zyklen ab, und das Ende eines Zyklus war lediglich der Anfang eines neuen. Die Maya sahen das ganze Dasein als einen großen Kreislauf an, bei dem nichts endgültig war. Auch in den Überlieferungen des Dresdner Kodex und im Tzolkin selbst steht nicht von einem Weltuntergang. Es wird hauptsächlich von der Rückkehr alter Götter, von der Weiterentwicklung der Menschheit, von einer Zeit der Wiedergeburt, einfach gesagt von einer Zeit der Veränderungen gesprochen. Nur ein kleiner teil der Maya und deren Schamanen glauben an "Negative" Ereignisse  Zu deren Theorie gehört der Einschlag eines Asteroiden, eine Bedrohung durch die Sonne sowie eine einmalige Planetenkonstellation und die Rückkehr eines alten Maya-Gottes, der mit seinem Planetengrossen Raumschiff allgemein bekannt unter dem Namen "Nibiru" alle 32`000 die Erdumlaufbahn streif und somit negative Auswirkungen auf unseren Planeten hat. Des weiteren hatte die Japanische Prinzessin Kaoru dieses Jahr eine Pressekonvarenz gegeben bei der sie bekannt gab, sie stehe in Kontakt mit "Ausserweltlichen Wesen" die sie baten eine Warnung an die Menschheit zu geben. Sie sagte aus es würde um den 21.12.2012 drei Tage lang Dunkelheit herrschen und in dieser Zeit auch keinen Strom geben. Am wichtigsten aber sei in diesen drei Tagen nicht unnötig aus dem Haus zu gehen, da verschiedene kosmische Strahlungen verstärkt auf die Erde treffen. Mit Sicherheit, viele dieser Dinge liessen und lassen sich noch im Bezug auf alte Geschichten, Überlieferungen und Mythen in einem anderen Licht sehen, was aber auch sehr viel verschiedene Interpretations-Möglichkeiten mit sich bringt. Doch sollte man Anhaltspunkte und Fakten von Mythen abwiegen und gegebenenfalls aussortieren. Asteroiden oder erhöhte Sonnenstrahlung, Umweltkatastrophen und Epidemien, alles reale wie auch nicht zu unterschätzende Gefahren, doch Gefahren mit denen wir leben müssen, da sie unweigerlich mit unserem Planeten verbunden sind, ob nun für uns positiv oder negativ. Nun da von all diesem aber, ich sag mal bis jetzt noch nichts, eingetroffen ist, werden sich wohl so einige Suizidisten im Grabe umdrehen, während sich alle andern in Geduld üben und die Rückkehr des Asteroiden Apophis für 2032 erwarten.

Neuer Termin !?

Doch solange müssen wir vielleicht gar nicht mehr warten, denn schon im Oktober 2017 soll ein weiterer Termin für den Untergang der Welt bereit stehen. Und wieder einmal soll "ER" der Zerstörer sein, der mittlerweile altbekannte "PlantetX". In Kreisen der Prä-Astronautik auch als Nibiru bezeichnet, doch dies ist eine andere Geschichte.Mehr zum nächsten Ende der Welt im folgenden link.

www.merkur.de/welt/apokalypse-im-oktober-wird-2017-welt-untergehen-8113578.html

www.naanoo.de/news/weltuntergang

 

Genetische Zucht

Gerüchte über Genetischen Experimente hört man aus vielen verschiedenen Ländern, bei einigen mehr, bei anderen weniger. Seit Beginn der Genetik steht auch die Angst im Raum das diese für Illegale unmoralische Experimente genutzt werden. Über die Jahrzehnte hinweg entstanden die verschiedensten Gerüchte über schiefgelaufene und Illegale Experimente im Bereich der Genetik. Auch im Raum Indonesien und Indien trieb sich angeblich zwischen den 1970er und 1980er Jahre ein seltsames Wesen sein Unwesen. Viele Bewohner wurden damals nach eigener Aussage meinst Abends oder Nachts von einem sehr Affenähnlichen Wesen Angegriffen und Verletzt. Ansässige Bewohner erzählten ein Affe mit einer Art von Helm sei über das offene Küchenfenster eingedrungen und habe sie attackiert, jedoch nach kurzer Zeit wieder von ihnen abgelassen. Das merkwürdige daran war, alle Personen die Angegriffen wurden sagten dasselbe über das Wesen aus; Es habe in etwa die Grösse eines Schimpansen, jedoch mit weniger Haaren, seine Hände seien mit Metall ähnlichen Klauen versehen und auf dem Kopf habe es eine Art Metallplatte wo ein roter Knopf leuchtete. Die Angriffe nahmen in den nächsten Monaten derart zu das sich auch die zuständige Behörde einschalten musste, doch bis heute zu keinem Ergebnis kam. Die offizielle Aussage damals war es handle sich entweder um Aggressive Affen oder von Gaunern dressierte Tiere für den Diebstahl. Da es in Indien und Indonesien immer wieder dazu kommt das Taschendiebe ihre Affen dressieren und diese nicht immer zimperlich sind wenn es darum geht die Beute zu fordern. Doch viele der Einheimischen halten andere Dinge dafür verantwortlich. Viele Gläubige Hindus beispielsweise Glauben an eine Affendämon der sein Unwesen treibt, doch andere haben da eine etwas andere Theorie die sie verfolgen. Und zwar Genmanipulation, was in unserer Welt leider gar nicht mehr so abwegig ist. Begonnen habe es anfangs des 20.Jahrhundert, genauer gesagt ca.1901. Wie auch Hitler später war Stalin davon besessen einen "Super-Soldaten" zu erschaffen, er hatte die Absicht die Stärke eines Affen (die 8mal so stark ist wie die Menschliche) mit der Intelligent eines Menschen zu verbinden. Dazu kam Ilya Ivanov mit ins Spiel. Er war ein hoch angesehener Wissenschaftler, der auch schon unter der Herrschaft des russischen Zaren Nikolaus 2ten erfolgreich gedient und geforscht hatte. So gründete er unter anderem im Jahre 1901 das erste Zentrum zur künstlichen Befruchtung von Rennpferden. Im Jahre 1926 erlangte Ivanovs Plan, Menschen mit Affen zu kreuzen, die endgültige Zustimmung und Genehmigung der Verantwortlichen unter Stalin. Daraufhin wurde der ehrgeizige Forscher zunächst, mit umgerechnet 170.000 ausgestattet, nach Westafrika entsandt, wo er erste Versuche und Experimente mit Schimpansen und anderen Primaten durchführte. Doch das Tier war nur der beginn, das Resultat späterer Experimente waren schon wie im dritten Reich grausame Menschenversuche. Da die Genetik seiner Zeit noch nicht die Möglichkeiten bot wie in unserer heutigen, wurde erst mit der Befruchtung von jungen Frauen durch Affen-Ejakulat experimentiert, was natürlich keinen Erfolg mit sich brachte. Und was hat das nun mit den Vorfällen in Indien zu tun ? Nun, den Theorien nach seien die Forschungen und deren Ergebnisse in den 1930er Jahren zu den Nazis gelangt und Ende des Krieges schließlich auch zu den Amerikanern. Und da in den 1970er Jahren die Genetik weit genug Fortgeschritten war haben Russland und die USA die Forschungen wieder aufgenommen. Mittlerweile soll es in Indien mehrere grössere unterirdische Forschungsanlagen im Bereich der Genetik geben, finanziert und abgesegnet von den USA. Indien sei auch wegen dem natürlichen Affen aufkommen in der Gesellschaft Ideal für die Erprobung der Forschungsergebnisse. Was nun auch immer, viele der Personen die von diesem Affen-Wesen Angegriffen wurden und der Gen-Theorie zustimmen halten die Krallen und den Art Helm für ein grosses Indiz. Denn durch die Metallplatte oder auch Helm auf dem Kopf würden sie Befehle empfangen und gesteuert. Nach jedenfalls ein paar Monaten der Unsicherheit hörten die Angriffe auf wie sie begannen, von einem Tag zum anderen. Was nun an der Geschichte dran ist oder eben nicht ist jedem Leser selbst überlassen. Fakt ist das die Genetik sehr weit fortgeschritten ist, doch wie weit das ist können wir nicht wissen. Doch was wir Wissen ist, das würde Wissenschaftler eine solche Kreuzung gelinge, sie es mit Sicherheit nicht öffentlich machen würden. Ob wahr oder nicht, wirklich erfahren wird man es nie. Was bleibt ist eine Interessante Geschichte deren Wahrheitsgehalt jeder für sich abwiegen sollte.

http://www.videogold.de/menschenlabor-sowjetunion-dokumentarfilm-von-boris-rabin/

http://bohumildolezal.lidovky.cz/de/de0079.html

http://www.seite3.ch/Geheime+Experimente+Russen+zuechteten+Neue+Menschen+/421365/detail.html

Kein Patent auf Halbmenschen (2005)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/chimaeren-behoerde-stoppt-patent-auf-halbmenschen-a-341840.html

Der gezüchtete Mensch

http://www.aktion-leben.de/Bio-Ethik/Klonen/sld03.htm

Das Doppelspalt Experiment

Physiker Thomas Campbell stellt in seinen Vorträgen zur Struktur unserer Realität die Behauptung auf, dass wir in einer virtuellen Realität leben. Er begründet diese Schlussfolgerung mit den Ergebnissen der Quantenphysik, genauergesagt denen des Doppelspaltexperiments. In diesem Artikel sollen sowohl Aufbau und Ergebnisse des Experiments in einfachen Worten erklärt werden. (Auszug aus Website Matrixwissen)

http://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=639:delayed-choice-quantum-eraser-experiment&catid=125:quantenphysik&Itemid=105&lang=de

Obamas Geheime Jahre

War Obama in den 1980 Jahren an Geheimen Experimenten zur Teleportation beteiligt ?

Andrew D. Basiago, ein Mann der behauptet als sechs Jahriger im Jahre 1968 mit seinen Vater bei einem Teleportations-Experiment der Regierung beteiligt gewesen zu sein, erzählt von seinen Forschungen und Erfahrungen. Auch auf dem bereich der Forschung für Intelligentes Leben im All brachte er Aufsehenerregende Erkenntnisse seinerseits ins Spiel, von der Behauptung alter Zivilisationen auf dem Mars bis hin zu Prähistorischem Leben auf eben gleichnamigen Planeten.

http://www.ufodigest.com/article/third-whistle-blower-confirms-obama%E2%80%99s-participation-cia-jump-room-program-early-1980%E2%80%99s

Project Pegasus

http://www.projectpegasus.net/andrew_d_basiago

Andrew Basiago, Leben auf dem Mars ?

http://www.examiner.com/article/web-bot-andrew-basiago-is-predicted-planetary-level-whistleblower-for-mars-life-and-time-travel

http://beforeitsnews.com/story/1634/093/Andy_Basiago_-_Life_on_Mars_Whistleblower_or_Crackpot.html

Die Timewave-Theorie

Terence McKenna machte in den 1970er Jahren aufsehen mit seiner neuen und Revolutionären Timewave-Theorie. Auf einer längeren Forschungsreise im Regenwald hatte Terence McKenna angeblich Eingebungen, sogenannte Gedanken-Downloads, hervorgerufen durch das Halluzinogene Sekret eines einheimischen Frosches. Dabei strömten von einer immensen nicht Irdischen Energiequelle aus Informationen in seinen Geist die Ihm schließlich das Wissen und die Anleitung zur Timewave-Theorie gaben, so McKenna. Während der Wirkung des Halluzinogens habe er mit einem Freund sogar durch Gedanken kommunizieren können. McKenna erforschte das Sekret des Frosches und erkannte schnell das die Einheimischen und vor allen Schamanen schon seit Jahrhunderten genau diese zu Rituellen zwecken verwendeten. Die Einheimischen kommunizierten über das Sekret des Frosches mit Ihren Götter, erfuhr McKenna von einem dort ansässigen Schamanen. Die Wissenschaftler sind über die Timewave-Theorie gespaltener Meinung, die einen halten es für ein unter Drogen hervorgebrachtes durcheinander, die anderen halten es schlichtweg geniale Idee eines erleuchteten Geistes. Was auch immer dran ist an der Timewave-Theorie, McKenna jedenfalls war gerade zu besessen davon.

http://www.december212012.com/articles/I-Ching/Time-Wave-Zero.htm

http://www.viewzone.com/expandox.html

http://www.2012planetalignment.net/predictions-of-destruction-for-2012.html

Versch. Videos (English)

http://www.amaraka.tv/content/terence-mckenna-time-wave-zero

Griechische Mythologie - Die Entstehung der Jahreszeiten

In ihrer Jugend wurde Persephone von Hades in die Unterwelt entführt. Ihre Mutter Demeter, Göttin der Erde, wahr darüber so erbost, das sie der Welt der Menschen von nun an Ihre Früchte verweigerte, bis ihre Tochter  zurückkehren würde. Umgehend befahl Zeus Hades, Persephone gehen zu lassen. Jedoch war es schon zu spät. Persephone hatte bereits vom Granatapfel der Unterwelt gekostet und damit einen Teil ihrer selbst an Hades gebunden. Nun musste Sie auf Geheiss von Zeus und Hades je ein halbes Jahr auf der Erde und ein halbes Jahr in der Unterwelt verbringen. Doch die Verzweiflung ihrer Mutter Demeter war so gross das dass ganze halbe Jahr von Persephone Abwesenheit nichts zu blühen vermag. Kehrte sie jedoch nach einem halben Jahr zu ihrer Mutter zurück, lies Demeter  sogleich die ganze Welt erblühen. Von diesem Tage an entstanden die Jahreszeiten.

Die Kolbrin Bible

Die Kolbrin-Bibel ist nicht mit der christlichen oder jüdischen Offenbarungslehre zu vergleichen. Es handelt sich hier um sehr altes sumerisches Schriftenmaterial, wobei es auch immer wieder mit den alten Ägypter in Verbindung gebracht wurde. Die Kolbrin Bibel beschäftigt sich unter anderem, wie auch die Christliche Bibel und weitere, auch mit dem Ende der Welt. Interessant zu lesen ist das genau wie bei den Prophezeiungen der Hopi viele Aspekte auf unsere Zeit zu oder besser gesagt eintreffen. (Siehe Hopie Prophezeiung) Folgender kurzer Auszug stammt aus der Kolbrin Bibel. "Wenn die ganze Erde mit Blut bedekt ist dann wird der Zerstörer erscheinen. Die Berge werden sich öffnen, Feuer und Asche spucken. Pflanzen werden zerstört und alles Leben ausgelöscht. Die Meere werden kochen und ihr Wasser wird das Land überfluten. Der Himmel wird leuchtend rot brennen und die Tage versinken in Dunkelheit. Ein neuer Mond wird erscheinen und auf die Erde fallen. (Theorien beziehen sich auf Nibiru) Die Menschen werden die Kriegsrufe des Zerstörers hören und sie werden sich unter der Erde verstecken. Verzweiflung wird sich breit machen. Der heisse Atem des Zerstörers wird sie vernichten. Dies ist die Zeit der letzten Prüfung. Die Furchtlosen, Entschlossenen und Beherzten werden überleben. Wer darauf vorbereitet ist wird nicht unter gehen".

http://kolbrin.com/catalog/kolbrin/kb/

Das Mahabharata

Ähnlich wie die Erzählungen der Maya oder auch die Texte des Gilgamesh Epos, wir auch das Mahabharata mit der Prä-Astronautik und Ufo Legenden in Verbindung gebracht. Das Mahabharata erzählt von Jahrtausenden geführten Kriegen, mit Waffen die in der Entwicklung noch weiter scheinen als wir sie bisher in unserer Zeit kennen. Flugobjekte, sogenannte "Vimanas" die Strahlen aus gebündeltem Feuer spuckten, Wesen die sich am Himmel Luftkämpfe lieferten und sogar von Waffen nach deren Explosion den Menschen die Haare ausfielen. Vergangenes Wissen einer Fremden Art, das wir in unserer Zeit wieder entdeckten oder lediglich ein bemerkenswerter Zufall ? Dies und noch viel mehr steht in einem über tausend Jahre alten Indischen Buch, dem Mahabharata.

http://www.mahabharata.pushpak.de/

Das Gilgamesh Epos - Die älteste Geschichte der Menschheit

"Schon die Bible bediente sich Geschichten aus dem Tausende Jahre alten Epos des Gilgamesh, die Sinflut beispielsweise ist nur eines der Ereignisse die die Bible für sich beansprucht, jedoch schon im Gilgamesh Epos erzählt wurden"

Gilgamesch, der despotische und gewaltsame König von Uruk, soll nach Götterwillen durch Enkidu, einem wilden und menschenähnlichen Geschöpf, gebändigt werden. Davor muss dieses aber selbst erst zivilisiert werden. Laut Mythos war Gilgamesch zu zwei Drittel Gott, zu einem Drittel Mensch: Körper und Geist waren von himmlischer Kraft und Schönheit, doch die triebhafte Seele blieb an die Unterwelt verkettet: so blieb auch der Tod sein Los. Zu Anfang des Epos erschaffen die Götter für Gilgamesch den Gefährten, den Tiermenschen Enkidu, der am ganzen Körper behaart war. Die Tiere erkannten ihn als einen der ihren an, und so verteidigte er sie dank seiner überlegenen Intelligenz wirksam gegen die Jäger der Stadt Uruk. Die Jäger wandten sich um Hilfe an Gilgamesch, König von Uruk; auf Rat seiner Mutter sandte dieser Enkidu eine Tempelprostituierte des Ischtar-Heiligtums, also der Venus, die nun durch sieben Tage und Nächte in Liebe mit ihm vereint ist. Dadurch wird seine Kommunion mit dem Tierreich durchbrochen. Enkidu zieht in die Stadt, um mit Gilgamesch zu kämpfen, der ihn besiegt. Doch im Sieg erkennt er den Fremdgeborenen als echten Zwilling; die Mutter heiligt die Brüderschaft, und nun wird Enkidu sein Freund und Gefährte; zusammen besiegen sie den Herrn des Waldes Chumbaba und auch den wilden Himmelsstier, den die Göttin Ischtar, deren Liebe Gilgamesch zurückgewiesen hatte, aus Zorn zur Verwüstung seines Landes sandte. An diesem letzten Bild, zusammen mit der heiligen Hure, erkennen wir, daß das Epos bewußt zwei kosmische Epochen zusammenfaßt: die Zwillingszeit und die Stierzeit, letztere auch versinnbildlicht in der geheiligten Stadt im Gegensatz zur Stammeseinheit der Kalenderkulturen. Gilgamesch war Herr über Uruk, einer tatsächlichen Siedlung, deren archäologische Überreste auf 45° Länge und 31° Breite im Zweistromland ausgegraben wurden. Das Epos ist also kein reiner Mythos, sondern eine Sage; tatsächliche Geschehnisse eines Heldenlebens wurden mit mythischen Vorstellungen ergänzt. Eine Lektüre die nur jedem Geschichts-Interessierten nur zu Empfehlen ist.

www.lyrik.ch/lyrik/spur1/gilgame/gilgam1.htm

Das Voynich-Manuskript - Bis heute Unentschlüsselt

Schon der Finder und Namesgeber des Voynich Werkes aus dem Jahre 1912 verzweifelte an der Entschlüsselung des Manuskripts. Ein Buch aus ca.180 Seiten, oder genauer gesagt Pergament. Es enthält Pflanzliches und Medizinisches Wissen wie auch zeichnerisch ziemlich abstrakte Darstellungen von verschiedenen Frauen in Bädern, die meist als eine Art Zeremonie oder Heilverfahren gedeutet werden. Auch die verschiedenen Zeichnungen die darin enthalten sind wirken auf den ersten Blick etwas Laienhaft, nichts desto trotz strahlen sie eine gewisse Faszination aus. Und es ist auch das Geheimnisvolle dieses Manuskripts das diese Faszination mit entstehn lässt. Es war schon im besitzt verschiedenster Persönlichkeiten der Geschichte, und jeder versuchte auf seine Art und weise dieses Meisterwerk zu interpretieren, da es bis heute niemandem gelang dieses zu entschlüsseln. Also sind interpretationen vorerst das einzige Wissen was uns vom Voynich Manuskript bleibt. Auf der folgenden Website findet Ihr detaillierte Infos über alle Aspekte des Buches.

Vorbesitzer des Manuskript`s

Die Wiederentdeckung des Voynich-Manuskript`s im Jahre 1912 durch den Amerikanische Buchsammler Wilfrid Voynich in der Villa Mondragone im italienischen Frascati gibt uns die Möglichkeit, dem Werk mit Hilfe unserer heutigen Technik vielleicht einige Geheimnisse zu entlocken. Jedoch fand Wilfrid Voynich nicht nur alleine das Manuskript, auch ein stück Papier das Handschriftlich festhält, dass Kaiser Rudolf der 2te im 16ten Jahrhundert das Manuskript für 600 Dukaten (ca.60.000Euro) erhielt. Er hielt es damals für ein geheimes Laborbuch des an Wissenschaftlich interessierten Franziskanermönchs Roger Bacon. Vielleicht brachten ihn seinerzeit die eher nicht immer gelungenen Zeichnungen unbekannter Pflanzen, Astrologischer Diagramme und auch die nackter Frauen mit ihren dicklichen Bäuchen, die fast immer in irgendwelchen Wannen sitzen auf die Idee eines Wissenschaftlichen Werkes. Jedoch gelang es schon Rudolf nicht, nur ein Kapitel dieses Werk`s zu entschlüsseln, auch wen sich es mit allen Möglichkeiten der damaligen Zeit versuchten. Das Manuskript gab seine möglichen Geheimnisse über Heilkunde und Botanik bis hin zu Astronomie nicht preis und tut es bis heute nicht. 

Ein Buch für Frauen?

Durch die sich immer wiederholenden Bilder von Frauen in merkwürdigen Bädern oder angeschlossen an irgendwelchen Röhrensystemen gehen manche Forscher davon aus dass es sich beim Voynich-Manuskript eventuell und ein Heilbuch speziell für Frauen handelt. Wobei sich aber fast alle einig sind ist dass es mit den vielen verschiedenen Abbildungen von Pflanzen und Gewächsen irgend eine Art von Heilbuch darstellen muss.

www.voynichmanuskript.de.ki

de.wikipedia.org/wiki/Voynich-Manuskript

Das Voynich-Manuskript

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Maya Fund in Guatemala

Weltuntergangs-Theorien  sind so alt wie die Menschheit selbst, jede Kultur, jede Ära und jedes Volk hatte ihre eigenen Vorstellungen vom Ende der Welt. So wie auch wir in unsere heutigen Zeit. Auch der Jahreswechsel auf das Jahr 2000 wurde damals von vielen gefürchtet, viele sahen unter anderem einen Wirtschaftskollaps auf sich zu kommen der die Welt in den grundfesten erschüttern würde. Kleinere Unruhen, wohl eher zurückzuführen auf einen feucht fröhlichen Silvesterabend, und ein haufenweise Selbstmorde von Fanatischen Sektenmitgliedern, das war alles was zur Jahrhundertwende geschah.

Doch dann kam, 2012, diesmal mit Unterstützung der alten Mayas und deren Kalender, der sogenannte Tzolkin. Ein Kalender der einen Zyklus von Rund 3600 Jahren umfasst und nach Meinungen von einigen Forschern im Jahre 2012 endet, genauer gesagt dem 21.12.2012. Und an diesem Tag auch soll das Ende der Welt eintreten, zumindest wenn es nach den Theorien der Anhänger dieser These geht. Schon seit Jahren wird darüber geredet, spekuliert und Diskutiert was an diesem Tage wohl geschehen wird. Gewaltige Sonneneruptionen, ein Asteroiden oder Außerirdische und auch ein Pol-Sprung, vieles war dabei. Doch nun das, Forscher haben kürzlich in Guatemala. In einer Höhle einen noch älteren Maya Kalender entdeckt, der nicht 3600 Jahre, sonder einen Zyklus von ganzen 7000 Jahren umfasst. Denn der Maya Kalender läuft in Zyklen ab, und das Ende eines Zyklus war lediglich der Anfang eines neuen. Die Maya sahen das ganze Dasein wie einen großen Kreis an. Bei dem Maya war nichts endgültig, alleine schon daher passt die Überlieferung eines Weltuntergangs nicht in einen Kalender mit einem wiederkehrendem Zyklus. Klar kann man jetzt sagen das dass Ende des einen Zyklus auch auf das ende der Welt hindeuten kann, sowie den Anfang des neuen Zyklus auf den wiederaufbau der Welt deuten könnte. Doch der Glaube an die Apokalypse 2012 basiert hauptsächlich auf den Überlieferungen das der jetzige Zyklus am 21. Dezember endet. Das er mit einem Untergang endet war lediglich unsere Interpretation. In den Überlieferungen des Dresdner Kodex und im Tzolkin selbst steht nicht von einer Apokalypse. Es wird gesprochen von der Rückkehr alter Götter, von der Weiterentwicklung der Menschheit, von einer Zeit der Wiedergeburt, einfach gesagt von Veränderungen. Das Nibiru an uns vorbeifliegt oder uns gar rammen könnte stammt unter anderem auch von den alten Schöpfungsmythen der Maya, die oft hinein interpretiert werden. Diese Mythen besagen das Ihre Schöpfer und Götter, die Anunnaki, mit Ihrem Heimatplaneten Nibiru alle 3600 Jahren die Umlaufbahn der Erde streift, da die in seiner eigenen Umlaufbahn liegt. Also eine 3600 Jährige Umlaufbahn. Nun ist halt auch die Frage, was glaubt man selbst, oder besser gesagt an was ist man bereit zu Glauben ? Denn sieht man die alten Schöpfungsmythen der Maya nicht nur als solche, wirft es gleich eine ganz andere Sicht auf die Dinge. Dann muss man nichts mehr hinein interpretieren, dann liegen Tzolkin und die Schöpfungsgeschichten auf ein und der selben Seite der Münze. Ist vielleicht der uns bekannte Tzolkin Kalender nur ein Teil des 7000er ?

http://www.welt.de/aktuell/article106294021/Erkenntnisse-zum-Weltuntergang-an-der-Hauswand.html

Nibiru oder auch Planet des Marduk

Eine Überlieferung die in unsere Zeit schon für viel Gesprächsstoff sorgte. Nibiru, der Heimatplanet der Anunnaki und Götter Mesoamerikanischer Kulturen wie den Maya, die nach Ihren Überlieferungen zu folge von fernen Planeten kamen.Sie hinterliessen angeblich die verschiedensten Hinweise Ihrer Existent und Ihrer Rückkehr zur Zeitenwende. Ob es nun die wahre Überlieferung Mesoamerikanischer Kulturen basierden auf ihren Glauben ist, oder es nur eine sehr alte aber gelungene Geschichte, sei dahingestellt.

http://www.gottwissen.de/goetter/nibiru.htm

Seltsame Geräusche aus dem Himmel

Seit den letzten Jahren treten immer wieder Seltsame Geräusche auf die scheinbar aus Richtung des Himmels kommen. Tiere wie Vögel werden Nervös, Hunde beginnen zu bellen und sind Unruhig wenn sie das Geräusch hören. Ein Geräusch, dass man einmal im Entferntesten Sinn als Wasserrauschen Wahrnehmen könnte und das andere mal kling es eher Metallisch. Schon viele Theorien sind über dieses Phänomen entstanden, von Außerirdischen und dem Planeten Nibiru über das HAARP-Projetk bis hin zur Theorie das die Erde selbst diese Geräusche verursacht. Natürlich sind mittlerweile auch viele Fälschungen im Umlauf und macht es umso schwierig abzuwägen welche Aufnahmen echt und welche Gefälscht sind. Aufnahmen Russischer Wissenschaftler aus dem Innern der Erde, nicht den Mittelpunkt der Erde, zeichnetet ein sehr ähnliches Geräusch auf, was die Theorie dass das Geräusch vom innern der Erde kommt plausibler macht. Denn immer hin gibt es auch auf der Erde noch so einiges zu Entdecken.

http://www.siegfriedtrebuch.com/jahr-2012/seltsame-geraeusche-aus-dem-himmel/

                 

                      Die Wohl schönsten Bilder des Weltalls

 

Die Himmelsscheibe von Nebra

Faszination des Himmels

Die Astronomie ist die wohl eine älteste Naturwissenschaft die es gibt. So ziemlich alle alten Völker beobachteten schon von jäh her die Planeten und den Himmel mit seinen Gestirnen sowie die außergewöhnlichen Phänomene die sich daraus ergeben. Die sogenannte “Archäoastronomie” spürt die ersten Anfänge der Himmelsbeobachtungen auf indem sie Ausgrabungsstätten nach ihrer Astronomischen Bedeutung untersuchen. Diese gehen zurück bis in die Altsteinzeit. Der Wechsel von Tag und Nacht sowie die Mondphasen und jahreszeitlichen Veränderungen waren damals von sehr großer Bedeutung für eine erfolgreiche Landwirtschaft. Eines der wohl bekanntesten beispiele ist Stonehendge in Mittelengland. Diese berühmte Bauwerk wurde an der Grenze von der Steinzeit zur Bronzezeit errichtet. Stonehendge zeigt, wie viele andere Beispiele auch, dass die Erbauer solcher Kultstätten diese nach Astronomischen Gesichtpunkten ausrichteten. Die Weltweit bekannteste und älteste konkrete Himmelsdarstellung ist die aus der Bronzezeit stammende Himmelsscheibe von Nebra, die zwischen 2100 und 1700v.Chr. Gefertigt wurde. Sie wurde im Jahre 1999 in der nähe der Stadt Nebra in Sachsen-Anhalt bei Illegalen Grabungen gefunden und konnte anschließend wieder sichergestellt werden. Beiliegend der Himmelsscheibe waren zwei Bronzeschwerter, drei Axtköpfe aus Bronze sowie mehrere kleine Schmuckstücke. Seit dem Jahr 2002 befindet sich die Scheibe im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle. Die fast kreisrunde Bronzeplatte hat einen Durchmesser von ca. 32cm mit einem Gewicht von 2kg. Die Scheibe zeigt unter anderem das Siebengestirn, den Vollmond sowie auch den zunehmenden Mond. Die am Rande dargestellten Horizontbögen stellen die Auf und Untergangspunkte der Sonne sowie die meist von ägyptischem Ursprung bekannten Sonnenbarke dar. Sonnenbarke deshalb weil viele der alten Kulturen glaubten, die Sonne sei eine Scheibe und bereise in einem großen Schiff, die Sonnenbarke, den Himmel. Einige Wissenschaftliche Untersuchungen brachten zu tage das die äußeren Horizontbögen ein paar Jahrhunderte später hinzugefügt sein könnten, da definitiv nachträglich Kleinigkeiten hinzu oder entfernt wurden. Was sich aber durch eine Weitergabe über viele Generationen hin erklären lassen würde.

Auch bereits schon die alten Ägypter kannten schon drei Jahreszeiten; Die Monate der Überschwemmungen, Monate des Wachstums und Monate der Hitzezeit. Das neue Jahr begann mit dem erscheinen des Sterns Sirius am Morgenhimmel, der die alljährliche Nilschwemme ankündigte. Ägypter und auch die Babylonier kannten bereits die beiden grundlegenden Kalendertypen die bis heute noch die meisten Kalendersysteme prägen, der Mondkalender der sich an den Mondphasen orientiert, und der Sonnenkalender der die Jahreszeiten widerspiegelt. Der im Jahre 46v.Chr. Eingeführten Julianischen Kalender besaß schon 365 Tage und 6 Stunden. Jedes vierte Jahr war ein Schaltjahr. Doch im laufe der Jahrhunderten wich der Kalendarische Frühlingsbeginn immer mehr vom tatsächlichen Datum ab. Aus diesem Grunde reformierte Papst Gregor XIII den Kalender im Jahre 1582, wobei auf den 4.Oktober direkt der 15.Oktober folgte. Das bis heute gültige gregorianische Jahr hat 365Tage, 5Stunden, 49min und 12sekunden. Alle durch 4 oder 400 teilbaren Jahre sind Schaltjahre.

 

Wahrheit oder Mythos - Die Dreizehn Kristallschädel

So beeindruckend wie Geheimnissvoll bergen die Dreizehn Kristallschädel noch immer Geheimnisse

Der berühmteste der Dreizehn Kristallschädel ist der sogenannte Mitchell-Hedges-Schädel, auch Schädel des Schicksals oder Schädel der Verdammnis genannt. Angeblich entdeckt im Jahr zwischen 1924 und 1927 von dem selbsternannten englischen Forscher Fredrik Mitchell-Hedges in den Maya-Ruinen von Lubaantun in Mittelamerika. Genauer gesagt von Mitchell`s Stieftochter Anna, die damals einen im Licht aufblitzenden Gegenstand durch eine kleine Öffnung in den Ruinen entdeckte. Nach eigener Aussage wurde anschliessend das damals knapp 20jährige Mädchen Anna in die bis dahin noch unentdeckte Grube hinunter gelassen wo sie dann den Kristallschädel fand. Andere Quellen wiederum sagen, Mitchell hätte das den Schädel nicht bei einer Ausgrabung gefunden, sondern bei einer Auktion von Sothebys in London im Jahre 1943 ersteigert. Dabei handle es sich um eine um 1930 gefertigte Fälschung. Mitchell gab dazu zu Protokoll; sein Neffe habe damals den Schädel ohne Absprache zur Auktion freigegeben worauf Mitchell ihn wieder zurück ersteigern musste, daher der Auktionseintrag. Auch das von Mitchell angegebene Jahr des Fundes trägt zur Annahme einer Fälschung bei, oder ist zumindest ein Indiez. Bei einigen Notitzen/Eintragungen Mitschell`s heist es zum Jahr des Fundes einmal 1924, ein anderes mal 1926 und schliesslich auch 1927. Anna Mitchell schrieb im Laufe der Zeit dem Kristallschädel immer mehr Fähigkeiten zu, sogar Vorhersagen über die Zukunft könne man über ihn beziehen. Sie gab Seminare, hielt Lesungen und trat in TV-Shows auf. Laut neusten Untersuchungen sind die Schädel mit einer Art von Diamantschleifer bearbeitet worden, was Gegner wie auch Für-Sprecher für sich nutzten. Denn wenn die Maya Ihn nicht Schufen, es wie viele behaupten um 1930 noch keine Diamantschleifer dieser Qualität gab, bleibt lediglich der Verdacht der Fälschung oder der Beweis für eine frühe Hochkultur die Werkzeuge verwendete die eigentlich noch gar nicht existieren durften. 

Zu sehen auf dem Anothervision YouTube-Kanal (Drei mehrteilige Dokumentationen):

http://www.youtube.com/user/masterxy8?feature=mhee#p/c/FBA7152924027755/0/Pwa8nZEg1mo

 

Das Idealbild unseres Glaubens

Eine weitere Sichtweise des Glaubens

Ich glaube nicht nur an die Existenz eines einzelnen Gottes, zumindest nicht in dem Blickwinkel wie es der normale Gläubige Teil unserer Gesellschaft sieht. Das Thema Gott bezieht sich auch nicht nur auf unsere Erde, hier muss man um einiges weiter ausholen. Hierbei muss man sich allerdings auf den glauben einlassen, dass wir nicht die einzig Intelligente Lebensform in den Weiten des Alls sind. Meiner Meinung nach gibt es in jedem Universum, auf jeden Planeten wo leben möglich ist oder es schon gibt auch sogenannte Götter. Nur was sind Götter, übermächtige Antike gestalten, Ursprünge unserer Fantasie oder einfach nur ein Leitbild für Gut und Böse das sich der Mensch seit jäh her schuf ? So viele Dinge wie Hoffnungen und Sehnsüchte, Ängste und Zweifel, die wir erwartungsvoll an unsere Vorstellungen von Gott richten, doch all dies richten wir an ein von uns durch die Zeit konstruiertes Idealbild, was mit ziemlicher Sicherheit nicht mit der Wahrheit vereinbar sein wird. Ob wir diese Macht nun Gott, Allah oder Politiker nennen sei dahingestellt, denn es sind unsere Vorstellung hinter dem Wort, die unseren Glauben antreibt, und ihm die Hoffnung auf ein nicht Irdisches Paradies nach dem Tode geben. Aber was sind sie nun? Am einfachsten gesagt, das was wir wollen das Sie sind, also nennen wir sie weiterhin Götter. Nun ich denke diese Götter sind eine Macht von einer uns unbekannten und in unserer jetzigen Form niemals begreifbaren Sphäre, von einer Art Dimension die uns allzeit umgibt. Sie sind hauptsächlich mitverantwortlich für das Leben auf den jeweiligen Planeten. Wo die Natur und die Evolution für das Fleischliche des Menschen verantwortlich sind, ist es die Aufgabe unserer Götter, uns und allen anderen Lebewesen etwas zu geben das wie als Seele bezeichnen, sie aber nach gegebener Zeit wieder zu sich zu holen. Jedoch kann es aber sein das es in gewissen Situationen wie etwa die Bedrohung des Ihnen zugewiesenen Planeten sich die Götter über die Macht der Natur hinwegsetzten werden. Trotz allem ist das Zusammenspiel zwischen dem Göttlichen und der Natur eine Selbstverständlichkeit, es ist die Balance jener zweier Mächte die uns ein Leben in unserer jetzigen Form erst ermöglichen. Wenn ich hier von Göttern spreche dann absichtlich in der Mehrzahl, da es für mich nicht nur Den einen Gott gibt. Denn wie gesagt, jeder Planet der Leben Besitz, oder fähig ist eben jenes hervorzubringen, hat auch die sogenannten Götter die dafür zuständig sind. Und natürlich gibt es unter Ihnen auch welche die höher stehen als andere, wahrscheinlich noch am ähnlichsten zu vergleichen mit einer Hierarchie wie bei uns auf der Erde. Aber ich bin mir sicher dass es neben einem höheren Gott auf unserer Welt auch noch unter Ihm stehende Mächte gibt, vielleicht nicht direkt als Götter zu bezeichnen, aber mit Sicherheit Gottähnlich Wesen die wiederum über ihre eigene Macht verfügen. Nun kann man ja sagen wenn es keine richtigen Götter sind, dann gibt es im Prinzip ja doch nur den einen wahren Gott. Auf unsere Erde bezogen vielleicht ja, jedoch nicht auf die Weiten des Alls bezogen. Denn wie kann unser ein Gott der wahre sein, wo doch auf jedem Planet mit Leben auch ein Gott seiner Aufgabe nachkommen muss. 

Dimensionen

Auf eine sehr einfache und schon fast Spielerische art und weise wird in dieser Dokumentation unsere Wahrnehmung von Dimensionen erklärt.

                                         Von der zweiten in die dritte Dimension

 

Beherrschung ist alles

Das unten folgende Video zeigt eine Vorstellung aus dem Jahre 1932, Der Russische Hauptakteur lässt sich ohne sichtbares Schmerz-Empfinden einen zu vor lediglich desinfizierten Degen durch den Bauch treiben, ohne den Verlust eines einzelnen Tropfen Blut. Bei späteren Röntgenaufnahmen war deutlich zu sehn dass der Degen seinen Körper komplett durchbohrte, jedoch ohne Lebenswichtige Organe zu verletzen. Teil 1 zeigt Ausschnitte aus dem Auftritt während Teil 2 die anschliessenden Röntgenaufnahmen sowie dessen Untersuchung zeigt.

 

Conway`s Game of Life

Eine spannende selbst agierende Simulation des Lebens

Das Basis des Game of Life`s besteht aus unendliche vielen zweidimensionales orthogonalen Rastern von quadratischen Zellen, von denen jede in einem von zwei möglichen Zuständen ist, lebendig oder totJede Zelle interagiert mit seinen acht Nachbarn, horizontal, vertikal oder diagonal wie auch nebeneinander. Bei jedem Schritt in der Zeit, das heisst bei jedem mal wenn die Zellen agieren, treten die folgenden Übergänge:

- Jede lebende Zelle mit weniger als zwei lebendigen Nachbarn stirbt, wenn sie an Unterbevölkerung leidet.

- Jede lebende Zelle mit zwei oder drei lebendigen Nachbarn bleibt am Leben, um die nächste Generation               zu produzieren.

- Jede lebende Zelle mit mehr als drei lebendigen Nachbarn stirbt durch Überbevölkerung.

- Jeder tote Zelle mit genau drei lebendigen Nachbarn wird eine lebende Zelle, sie wird also Wiedergeboren.

 

Zum normalen Spiel:

http://www.denkoffen.de/Games/SpieldesLebens/

Oder in der 3D Version:

http://www.people.nnov.ru/fractal/Life/Game.htm