Blicke in die Nachwelt

Schon die alten Völker wie die Hindus und die Kelten glaubten fest an die Wiedergeburt, und nicht nur an die Unsterblichkeit der Seele, sondern auch an die Existenz einer Jenseitigen Welt. Und sogar Julius Cäsar sprach davon, dass die Seele nach dem Tode wiederkehren könne, um einen erneuten Lebenszyklus abzuschließen. Der Grieche Philosrtatus berichtete einst dass die Kelten glaubten um in unsere Welt Geboren zu werden, müsste man im Jenseits sterben und umgekehrt, dass wenn wir hier sterben, sich unsere Geburt im Jenseits vollzieht. Sie sahen also den Tod gleichzeitig als eine Art Wiedergeburt an. Denn der Tod wurde von den Kelten nicht als Endgültige Reise sondern lediglich als Übergangs-Station betrachtet. Dieser Jenseitsort wurde von ihnen meist als eine vollkommene Insel beschrieben, wo ein jeder vom seinem Leid befreit und ähnlich unserer Vorstellung die ewige Glückseligkeit herrscht. Ähnlich wie beim Glaube der Hindus waren auch die Kelten davon überzeugt man könne auch als Tier wiedergeboren werden, wobei die Hindus noch weiter gehen und auch die Wiedergeburt als Pflanze in betracht ziehen. Ist es also wirklich möglich in einem neuen Körper Wiedergeboren zu werden ? Schon seit Jahrtausenden wird in vielen Ländern und Kulturen an die Wiedergeburt der Menschlichen Seele geglaubt und das auch in den verschiedensten Glaubensrichtungen. Aber gehen wir einmal davon aus dass die Rückkehr in ein neues Leben möglich ist, wäre dann vielleicht nicht die nächste Frage, wer oder was entscheidet wann und bei wem ich Wiedergeboren werde. Und haben wir überhaupt das Recht oder wenigstens die Möglichkeit mit zu entscheiden wie unsere Rückkehr ablaufen würde.

Viele Personen die schon einmal Erfahrungen mit Nahtoderlebnissen machten beschrieben diese oft als Traumartig verschwommen aber doch klar sehend. Auch die Wahrnehmung von Zeit war bei solchen Erlebnissen nicht die normale die wie kennen, die Zeit schien wie aufgehoben ist aber doch auf irgend eine Art und Weise noch existent. Viele berichteten von Langen in die Weite reichenden Wege mit hellem Licht, sahen aber gleichzeitig von oben ihren eigenen Körper. Sie schienen über Ihrem eigenen Körper zu Schweben und alles aus der Sicht eines Beobachters wahrzunehmen. Menschen die sich selbst im Krankenhaus liegend sahen währen Ihre Liebsten rundum Sie Standen und voller Sorgen weinten. Einige berichteten auch von Begegnungen mit Ihren verstorbenen Verwandten, Elter oder Grosseltern die sie zwar herzlich und Liebevoll empfingen, jedoch Ihnen aber auch deutlich machten das Ihre Zeit noch nicht gekommen sei und sie zurück in Ihren Körper müssen. Einige Menschen die solche Nahtod Erfahrungen hatten verstehen oft selbst nicht ganz was mit ihnen geschehen ist, gerade Leute die sich in Ihrem Leben nicht mit solchen Dingen befassen, können oder wollen oft nicht glauben was wirklich mit Ihnen geschah. Denn es ist verständlicherweise schwierig an etwas zu Glauben von dem man nicht überzeugt ist oder es einfach nicht mit der persönlichen Überzeugung zu vereinbaren kann. Gibt es also ein Leben nach dem Tod? Wohl einer der schwierigsten Fragen. Geht es nach Wissenschaftlicher Sicht könnte es eine Erklärung geben. Nach neueren Erkenntnissen besitzt das Gehirn nämlich eine Art von Sterbe-Software, die uns das Sterben erleichtern sollen. Da beim Zeitpunk des Sterbens das Gehirn eine grosse Aktivität aufweisst vermutet man das zu diesem Zeitpunk die "Software" Aktiviert wird. Dies würde unter anderem auch Erklären weshalb die meisten Menschen die gleiche Nahtod Erfahrungen hatten. Was auch nun immer wahr ist, Gewissheit wird der einzelne wohl erst erhalten wenn auch seine Zeit gekommen ist.

www.nzz.ch/wissen/wissenschaft/was-verraten-ratten-ueber-nahtoderfahrungen-1.18132365

Sich die Seele nutzbar machen

Wie die alten Kulturen das Wissen Ihrer Opfer aufnahmen

Von frühster Zeit her sahen die Menschen den Körper als gefäss an und eine Vielzahl von alten Kulturen wie die Ägypter, Germanen oder auch die Azteken glaubten dass sie einen aktiven Einfluss aber auch die Pflicht hätten den Seelen Ihrer verstorbenen zu helfen den Weg in die Nachwelt zu finden, was meist durch Rituale und Zeremonien vollzogen wurde. Auch viele Menschenopfer mit anschließend Kannibalistischen Handlungen zielten seinerzeit unter anderem darauf ab die Seele und somit die Kraft und das Wissen des Getöteten in sich aufzunehmen, da man damals die gängige Meinung vertrat die Seele eines Menschen säße in seinem Herzen. Einige der Rituale dienten auch dazu die Seele eines geopferten an eine andere Person, meist einem tapferen Krieger oder einem Hohe Priester, zu binden. Auch wurden auf diese Weise geweihte Relikte für eben solche Rituale geschaffen. Und meist durfte ein solches Ritual auch ausschließlich nur von einem erfahrenen Hohe Priester durchgeführt werden, da sonst die Gefahr zu groß war einen Fehler zu begehen und den Zorn der Seele eines Geopferten auf sich zu ziehen.

Ein Gefühl das schon viele hatten

Viele von uns hatten schon einmal das Gefühl beobachtet zu werden, egal ob Abends Zuhause auf der Couch oder Morgens auf dem weg zur Arbeit. Aber schauen wir uns um ist meist niemand in unserem direkten Umfeld. Menschen die sich nie zuvor für solche Dinge Interessiert haben berichteten von Erscheinungen bis hin über Gegenstände und Türen die sich bewegten. Natührlich kann man gerade gegenüber Menschen die stark an solche Dinge glauben auch etwas skeptisch sein, denn es kann immer die Gefahr mitbestehn das etwas hinein Interpretiert wird, absichtlich aber auch unabsichtlich. Denn Dinge die uns Faszinieren und von denen wir danach erzählen sehen wir gerade durch diese faszination in einem sozusagen sehr hellen Licht. Das soll aber keinesfalls heissen dass es nicht der Wahrheit entsprechen kann. 

                                      Erfahrungen an der Schwelle zu Nachwelt

 

Die Arten der Seelen

(Theoretische Auslegung)

Viele verschieden Theorien und Meinungen gab/gibt es schon über das Thema Geister und übernatürliche Erscheinungen, jedoch finden sich auch in all diesen Ansätzen auch immer wieder Bereiche in denen man übereinstimmt. Da in solchen bereichen keiner sagen kann das er den vollkommenen durchblick hat ist es für jeden das beste nur das Anzunehmen was Er/Sie auch wirklich mit seinem selbst vereinbar kann. In diesem Sinne schauen wir mal auf die Häufigsten und wahrscheinlich auch bekanntesten Phänomenen in diesem bereich, Geister und die Arten derer. Es gibt hauptsächlich zwei verschieden Arten von so genannten “Poltergeister“, die einen sind die Seelen Verstorbener Wesen wie auch Menschen und Tiere die lediglich mit Geräuschen und durch das bewegen von Gegenständen auf sich aufmerksam machen wollen, meist aus dem Grunde weil sie Ihren eigenen Tod nicht begreifen können und wollen, und dann gibt es jene die eines Qualvollen oder/und unnatürlichen Todes gestorben sind und Ihre Wut und Trauer über das Geschehene auch manchmal die Lebenden spüren lassen. Der einzige Unterschiede zwischen der Menschliche und der Tierischen Seele besteht darin die Tierseele meist kurz nach Ihrem Tode Instinktiv den richtigen weg antritt, was uns unter anderem durch unsere starken Emotionen vielfach schwerer fällt. Und da die Seele hauptsächlich aus reiner Energie besteht ist sogar anzunehmen, wie auch schon vom Buddhismus vertreten, das Pflanzen nach ihrem Ernten oder Ausreisen eine Gewisse Restenergie zurück lassen, die jedoch nicht wie bei uns in die Nachwelt sondern wieder in die Natur eingeht. Denn die Natur und das sogenannte Göttliche bilden ein fast Lückenloses Zusammenspiel. Doch was wir in unserer heutigen Wissenschaftlich geprägten Welt leider nur zu oft vergessen ist wie sehr Körper, Geist und Seele aufeinander bauen. Beim Tode löst sich erst die Seele vom Körper und dann der Geist um sich mit der Seele zu vereinen. Der Geist übergibt somit das gestammte angesammelte Wissen der unsterblichen Seele, und dies nach jedem Leben. So entsteht in einer jeder Seele ein einzigartiger Fundus an Wissen, das uns aber bisher noch in keinem unserer Leben preisgegeben wurde, denn es ist wie ein Buch das noch immer geschrieben wird, und bevor es nicht vollständig ist wird es auch nicht im Handel erscheinen. Das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele wird nicht direkt nach dem ableben beendet wie ein Vertrag, vielmehr ist es ein Prozess der seine Zeit braucht. Deshalb sollte man einem verstorbenen Körper auch mindestens 4-5 Tage Zeit gewähren um sich vollständig von Geist und Seele lösen zu können. Denn die Seele hält den Geist und der Geist hält den Körper, und umgekehrt. Zu vergleichen mit einem Abnablungsprozess, denn Geist und Seele brauchen Zeit zu erkennen was mit Ihnen geschehen ist, ehe sie beginnen es zu verstehen und bereit sind für den Übergang von der Zwischenwelt in die Nachwelt. Auch die Art des Tode spielt eine große Rolle, stirbt zum Beispielsweise jemand einen gewaltvollen oder auch zu Plötzlichen Tod hatte die Seele unter Umständen nicht genug Zeit zu realisieren dass Sie verstorben ist. Denn die Seele muss sich Ihres gegenwärtigen Zustandes vollkommen Klar sein um problemlos in die Nachwelt zu gelangen. Im Normalfall sollte die Seele den weg in diese Nachwelt eigentlich gut finden, jedoch kann es gerade bei Menschen die sehr stark an ihrem Leben festhalten auch geschehen das sie Ihren Tod einfach nicht akzeptieren wollen und/oder können. Klar, eigentlich sollte jeder Mensch an seinem Leben hängen, doch bei manchen Menschen ist dieser Wille zum Leben mehr und tiefer ausgeprägt als bei anderen. Ein ziemlich gutes Beispiel dafür ist eine Schwere Krankheit, da wo der eine noch tapfer am Kämpfen ist und der Krankheit trotzt, ist der andere dessen Müde und ergibt sich in sein Schicksal. Solche Seelen starken Willens sind es, die wir unter anderem als so genannte Poltergeister bezeichnen, sie verrücken Dinge, stoßen sie um und machen Lärm und andere Geräusche. Nicht um uns zu erschrecken oder ängstigen, nein, krampfhaft wollen sie auf sich aufmerksam machen, weil sie so sehr hoffen das alles nur ein Alptraum ist und wir sie Wachrütteln.  Ein “Poltergeist” kann im Normalfall bis zu 10 Jahren wirken, egal ob es ein Angehöriger oder eine Fremde Person war, jeder der dessen Ausgesetzt ist kann sich selber und der verirrten Seele helfen indem es Ihr verständlich macht das Er/Sie nicht mehr am Leben ist, dies jedoch äußerst vorsichtig, behutsam und über einen größeren Zeitraum hinweg. Was unter umständen auch mehrere Jahre beanspruchen kann. Denn auch ein Liebevoller Verwandter kann in der Wut in seinem Nicht-Materiellen Zustand extreme Kräfte entwickeln, was aber nicht heißt das Er/Sie dir absichtlich Schaden möchte. 

Und dass ist auch der Unterschied zu einer mit Gewalt aus dem Leben gerissene Seele, ob es nun die Gewalt verursacht durch einen anderen Menschen oder die durch einen Unfall ist, ist nebensächlich. Bei beispielsweise einem Mord wenn ein Mensch in seiner Todesangst stirbt, nimmt er all diese mit Angst erfüllten Gefühle mit hinüber in die Zwischenwelt, von wo aus er auf seinen Körper zurückblickt und versucht zu verstehen was gerade passiert ist. In dieser Situation beherrscht von Gefühlen wie Angst, Verzweiflung und Wut kann es geschehen dass man nicht zu erkennen vermag was sich eigentlich ereignet hat, zwar spüren Sie das nichts mehr ist wie es wahr und sie sehen einen hellen Weg der in die Weite führt, doch sie sind verwirrt und haben zuviel Angst um zu erkennen was mit Ihnen geschehen ist. Und all dies kann Gefühle wie Wut, Angst, Trauer und Verzweiflung hervorrufen, die um einiges Intensiver sind als bei uns im Diesseits, und je länger diese intensiven Gefühle andauern desto mehr verliert die Seele von ihrem Ursprünglichen Wesen von Güte und Mitleid. Vor allem aber die Eifersucht auf die noch Lebenden hebt sie von denn so genannten normalen “Poltergeistern” ab, wo diese sich noch begnügen Dinge umzustoßen und Geräusch zu erzeugen können jene dem Menschen auch schaden zufügen, jedoch bedeutet dies nicht dass sie Irgendwelche Ju-On ähnlichen Killer sind, doch können sie uns in seltenen Fällen körperlichen Schaden zufügen, von Kratzern und Quetschungen bis Verbrennungen. Wobei man sich bei solch drastischen fällen fragen sollte ob es sich dann überhaupt noch um einen Poltergeist handelt, den meist deuten solch Angriffe auf einen Dämonen hin. Was man aber auch dazu sagen muss ist das sich solch seltenen Fälle vielfach an sehr alten Orten und Gebäuden ereignen wo sich seinerzeit viel Leid und Schmerz zutrug. Es ist also kein Zufall das es gerade an Orten wie zum Beispiel der Burg von “Zepech dem Pfäler” oder auch “Vladimir Dracul”  genannt zu Spuk und anderen Erscheinungen kommt, denn gerade solche Orte waren es wo viele Menschen Qualvoll ihr Leben ließen und Ihre Seelen meist keine Zeit gelassen wurde sich von Ihrem Körper zu lösen. Und da es gerade in Zeiten des Mittelalters viele verschiedene Tötungsarten mit dem Ziel der kompletten Vernichtung des Körpers gab, gab es auch dementsprechend Hingerichtete deren Seele nicht die kleinste Zeit gelassen wurde zu erkennen was geschah. Der Schmerz bei zum Beispiel einer Lebendigen Verbrennung war nicht nur körperlicher Art, auch die Seele nahm anschließend einen Teil der Emotionen mit in die Zwischenwelt, was Ihr die Erkenntnis Ihres zustandst und somit das weitergehen in die Nachwelt fast unmöglich machten. Solche Seelen, durch Zeit, Wut und Trauer gewandelt sind es die all Ihre Menschlichen Züge wie Güte und Liebe verloren haben, sie führen ein Trauriges nicht endend wollendes Dasein in einer Ebene wo es weder Licht noch Dunkel gibt. Eine Ebene die schon seit dem frühsten Anbeginn der Zeiten existiert. Einzig die Verschwommenen Gestallten die sie nicht vermögen zu erkennen geben Ihnen die Gewissheit nicht alleine diese Schicksal tragen zu müssen. Aber auch wenn sie den Tod deutlich auf sich zukommen sahen, war es für viele Seelen Schwierig sich plötzlich in einer Fremden Traumartigen Welt wieder zu finden und den eigenen Tod zu akzeptieren. Auch gab und gibt es viele die verständlicherweise vor und während des Augenblicks des Todes solche Angst und Panik hatten dass sie einfach zu verwirrt waren um zu verstehen was Ihnen Geschah. Wie ein Schmerzhaft qualvolles Einschlafen ohne jemals wieder zu erwachen. Denn solange der Übergang in die Nachwelt nicht vollzogen ist, ist auch eine Wiedergeburt unmöglich. Nicht nur in der alten ägyptischen Kultur war es brauch den Körper Hingereichter Verbrecher zu vernichten, um ein “Leben” im Jenseits und somit auch die Wiedergeburt zu verhindern. Denn vielfach endete die Furcht vor einer Person nicht mit deren Tod, sonder ging darüber hinaus.

 

Von Geistern und Dämonen

(Theoretische Auslegung)

Der eigentliche unterschied zwischen Poltergeistern und Dämonen besteht hauptsächlich darin das Dämonen keine Energie oder auch Seelen von Verstorbenen sind. Die “Materie” eines Dämonen zeugt von einer Uralten und Dunklen Energie die schon seit der Entstehung des Universums existiert. Denn am Anfang aller Dinge muss auch eine große für uns Gott gleiche Macht entstanden sein, eine Macht die sich im lauf der Zeiten immer weiter in die weiten des Universums von Raum und Zeit verbreitete, von denen wir eine davon heute auch als unsern Gott bezeichnen. Denn auch Gott muss einen Ursprung haben und mit Sicherheit gibt es nicht nur den Einen Gott (siehe Wissen und Glauben, Idealbild des Glaubens). Und wo sich das Gute entwickelte, entwickelte sich auch das Böse. Der allgemeine glaube von Dämonen ist oft durch die Christliche Sicht der Dinge geprägt die davon ausgeht das Dämonen gefallene Engel oder auch Kreaturen Luzifers sind, was im Prinzip das gleiche ist. Es heißt, als am Anfang aller Zeiten wo noch alles Gut ward sich ein Engel, genannt Luzifer, gegen Gott und sein Heer stellte um dessen Platzt einzunehmen. Nach einer langen Schlacht gelang es Gottes Armee mit Hilfe des Erzengels Michaels die Armee Luzifers zu besiegen und Ihn und seinesgleichen in die Tiefen der Unterwelt zu verbannen. Und so entstanden die Gefallenen Engel, des Luzifers Herscharen. Was vielleicht aus anderer Sicht auch nicht ganz abzutun ist, denn was auch Gott oder die Göttliche Macht nun in seiner wirklichen Form sein mag, am Anfang aller Dinge war es sicherlich nicht das Materielle Leben das Vorherrschte. Vergessen wir mal das wir unsere ganze Existenz angeblich dem Urknall und seinen folgen verdanken. Sicher, die Urknalltheorie ist nicht abwegig, nur werden einige Dinge die nicht in die Wissenschaftliche Sicht passen außer Acht gelassen. Denn diese Theorie bezieht sich nur auf die Naturwissenschaftliche Sicht, doch um das vollkommene Leben und somit Seele und Geist zu schaffen gehört auch das was wir das Göttliche nennen. Nun könnte man hier zwei Möglichkeiten in betracht ziehen, Die erste; Die Göttlichen Mächte waren zuerst hier und sie halfen der Urmutter der Natur indem sie den so genannten Urknall und das damit verbundene Leben auslösten, was im Prinzip ja auch nicht mehr als Chemische Reaktionen waren. Die zweite; Vor dem Urknall war noch wirklich rein gar nichts und sogar die göttlichen Mächte entstanden erst nach ihm. Die somit mit entstandenen Götter wirkten nun zusammen mir der Natur und wiesen den Lebewesen ihre Seelenenergie zu. Eine Uralte Macht fern von Raum und Zeit die wir in unserem jetzigen Form nicht verstehen können. Ist es nicht vielleicht auch denkbar das zu dieser frühen Anfangszeit solche Mächte um die verschiedenen Ebenen oder Gebieten in den weiten von Raum und Zeit konkurrierten, so wie wir einst Kriege führten um uns verschiedene Ländereien anzueignen. Wir gehen fast immer, wie vor allem auch Martin Luther schon verkündigt, von einem einzigen und Gütigen Gott wie auch sein Gegenstück dem Teufel aus. Aber wo es das gute gibt muss es auch dessen Gegenstück geben. Es wäre aber falsch sich jetzt diese als blutige Schlacht mit Waffen und enormer Gewalt vorzustellen so wie wir sie leider nur zu gut kennen, nein, so eine Auseinandersetzung geschah auf einer ganz anderen Ebene und auch nicht mit materiellen folgen wie blutige Wunden und sonstiges, denn wie schon erwähnt, egal von welcher Sicht und mit welchem Glauben man es sieht, Gott oder die Göttliche Macht sind und waren weder Fleischlich noch von Materialisierter Form. Und somit wäre auch eine Kriegerische Vorstellung wie wir sie kennen mehr als falsch. Was jedoch gleich bleibt ist, das es auch bei Ihnen Sieger und besiegte geben musste und wahrscheinlich auch noch gibt. Und wie immer sind es die Sieger die dem besiegten den Ihren Platz zuweisen. Und somit entstanden auch all die Dunklen Wesen wie Dämonen, denn die Sieger blieben im Licht, aber die besiegten verbannten sie ins Dunkel, in eine Ebene zwischen der unseren sowie von Raum und Zeit. Ein Ort der Ewigkeiten, Dunkel und Kalt. Doch durch diese Ewigkeiten hindurch haben sie gelernt wie sie in unserer Ebene gelangen können, und sie schauen auf uns voller Gier und Hass, denn wir habe was sie nie werden kriegen, das was Ihnen das Göttliche für alle Ewigkeit verwehrt hat, ein Fleischliches Dasein in unserer Ebene. Im Gegensatz zu Poltergeistern hatten sie nie eine Fleischliche Hülle um all die Erfahrungen von Gefühlen wie Güte oder Mitgefühl zu machen. Lediglich die Ewigkeit blieb und bleibt ihnen wo Ihr Hass wächst und wächst, sie kennen weder Mitleid noch Reue, all dies ist Ihnen unbekannt. Aber auch wenn sie mit der Zeit gelernt haben in unsere Ebene einzudringen, vermögen es nur ganz wenige uns ernsthaften Schaden wie Verletzungen zuzufügen. Viele versuchen auch uns auf verschiedene Art und Weise negativ zu beeinflussen. Aber meistens reicht es Ihnen auch uns mit kleineren Wunden wie Kratzer, Quetschungen oder Verbrennungen zu ängstigen, da sie mit jeder Aktion die sie in unserer Ebene tätigen etwas an Energie verlieren und sich somit nicht unendlich verausgaben können. Dies unter anderem erklärt wiederum warum bei Dämonen, Geistererscheinungen und solch die Temperatur der Umgebung rapide abfällt, den Sie beziehen die benötigte Energie aus dem Raum in dem sie gerade sind. Denn Wärme ist eine reine und natürliche Energiequelle die sie sich Ideal zu nutze machen können und die sie unter anderem auch immer wieder in unsere Ebene lockt. Was aber keinesfalls heißt das Sie nur warme Gebiete bevorzugen, es ist wie bei uns mit Schokolade, ab und an hat man Lust darauf und genehmigt sich ein Stück oder zwei. Aber auch wenn man im eigenen Heim mit solchen Vorfällen zu kämpfen hat, sollte man niemals versuchen mit einem Dämon Kontakt wie mit einem Poltergeist aufzunehmen. Denn tritt man willentlich mit einem Dunklen Geschöpf wie einem Dämonen in Verbindung, stärkt man somit unwissentlich seine Energie mit deiner, was Ihm unter Umständen die Macht gibt für kurze Zeit dessen Körper als Hülle zu nutzten. Die betroffene Person jedoch kann sich an die Zeit des so genannten “Besessen-seins” nicht erinnern. Gerade deshalb sollte man wie leider viele Jugendliche das Allseits beliebte Ouija-Brett oder das Gläser-Rücken nicht als bloße Unterhaltung sehen, denn was in 90% der Fälle gut gehen kann, kann durchaus mal schief gehen. Gerade wenn schon der Glaube an das Übernatürliche in der eigenen Vorstellung vorhanden ist kann aus Fantasie schnell Wirklichkeit werden. Ob sich diese Wirklichkeit nur in den Köpfen derjeniger abspielt ist zweitranging, denn für die betroffenen Personen sind diese Dinge real. Und für solche Fälle angemessene Hilfe zu bekommen ist mehr als schwer in einer Welt wo solche Dinge als “Spinnerei” abgetan werden. Leider gibt es gerade im Fernsehen und Internet nur all zu viele Scharlatane von Kartenlegern und anderen Personen die für 90Cent die Minute deine Zukunft Wissen wollen. Aber leider gibt es in so ziemlich jedem Bereich jene die die Sicht anderer ins Lächerliche ziehen.